Sonntag, 18. Februar 2018
In der Nähe der Stallungen hielten sich heute wieder wilden Elefanten auf, und die Waisen wollten sie kennenlernen. Die meisten der Waisen-Jungs waren nicht besonders interessiert, aber Ziwa ging zu ihnen. Er wurde aber ruppig wieder zurück geschubst, dorthin, wo Sonje und Mwashoti Zweige knabberten. Zongoloni ging hinüber, um zu sehen, wer da herumschrie, und sah, wie Ziwa vor dem wilden Bullen, der ihn geschubst hatte, davonlief. Als Lima Lima und Zongoloni sich ihm allerdings näherten, reagierten ihre wilden Artgenossen etwas freundlicher. Vielleicht hatte Ziwa die höflichen Umgangsformen der Elefantengesellschaft nicht eingehalten!
Waisenblogs-Bilder Voi, 18.02.2018
Sonntag, 18. Februar 2018
Ndii kommt zum Wasserloch gerannt
Embu spielt auf dem Boden
Arruba kratzt sich den Bauch an einem umgefallenen Baum
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 18.02.2018
Sonntag, 18. Februar 2018
Namalok und Sapalan
Die Ex-Waisen wälzen sich im Matsch
Maramoja und Dupotto im Schatten der Bäume
Yatta, Baby Yoyo und Yetu
Waisenblogs-Bilder Nursery, 18.02.2018
Sonntag, 18. Februar 2018
Musiara auf dem Weg zu Maktao
Murit ist nach spielen zumute
Lasayen und Murit spielen
Kuishi grast
Mteto albert herum
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.02.2018
Sonntag, 18. Februar 2018
Als die Waisen am Morgen herauskamen, begrüßten sie sich gegenseitig, und die Jungs starteten kleine Ringkämpfe. Sattao rangelte mit Emoli, Musiara mit Maktao und Luggard mit seinem Lieblings-Sparringspartner Murit. Ndotto und Lasayen spielten auch miteinander – kein Wunder, den die beiden sind beste Freunde – genauso wie Ngilai und Mundusi. Malima nahm sich erstaunlicherweise Esampu vor! Währenddessen versuchten Mteto, Godoma, Tamiyoi und Kuishi neben Maxwells Gehegetor, an etwas Luzernenheu im Gehege heranzukommen. Malkia und Kuishi standen allerdings mit ihren dicken Hinterteilen Tamiyoi im Weg, die es dadurch kaum schaffte, den Rüssel bis zu dem Heu zu strecken. Schließlich bellte sie frustriert auf, und Maxwell wurde hellhörig und kam nachschauen, was an seinem Gehegetor los war. Als er das Gezeter der Elefanten dort mitbekam, setzte er dem schnell ein Ende, indem er großflächig mit Urin herumspritzte! Die vier Mädchen zogen sich eilig zurück, und obwohl Tamiyoi noch einmal zurückkam, um noch etwas Heu zu stibitzen, überlegte sie es sich bei dem Uringeruch schnell anders.

