Freitag, 9. Februar 2018
Die Waisen beim Staubbad
Faraja grast
Ngasha genehmigt sich ein Staubbad abseits der anderen
Die Waisen ruhen sich aus
Freitag, 9. Februar 2018
Die Waisen beim Staubbad
Faraja grast
Ngasha genehmigt sich ein Staubbad abseits der anderen
Die Waisen ruhen sich aus
Freitag, 9. Februar 2018
Seraa kommt mit ihrem Baby Solar an
Wasessa bewacht den kleinen Solar
Seraa und Solar genießen das Schlammbad
Freitag, 9. Februar 2018
Am Nachmittag konnte man ein paar der Ex-Waisen in den Büschen nördlich des Mazinga-Bergs grasen sehen. Bei genauerem Hinsehen merkten die Keeper, dass Seraa, die schwanger gewesen war, einen kleinen Baby-Bullen bekommen hatte! Er wurde Solar genannt. Wasessa, die Seraa und ihr Baby als Kindermädchen begleitete, wachte mit Argusaugen über das Kleine, und auch Ndara, Neptune, Lesanju, Sinya, Lempaute, Tassia, Dabassa und Layoni waren mit von der Partie. Die Herde kam dann zum Saufen zum Baobab-Wasserloch, wo der kleine Solar in die Tränke sprang und genüsslich darin badete! Er kam sogar ohne Hilfe wieder heraus und schloss sich Mama Seraa im Wasserloch zum Schlammbad an. Als die abhängigen Waisen ankamen, freuten sie sich und schlossen sich den Ex-Waisen an. Wasessa, Lempaute und Sinya ließen sie allerdings nicht an Solar heran. Die Ex-Waisen gingen dann wieder in den Nationalpark zurück und überließen die Waisen ihren Spielen im Schlammloch.
Freitag, 9. Februar 2018
Naisula spielt mit Galla
Kithaka und Rapa
Nasalot und Baby Nusu ruhen sich im Schatten aus
Nusu ist ein umtriebiger kleiner Bengel!
Freitag, 9. Februar 2018
Am Abend wollten Kithaka, Lemoyian, Sirimon und Boromoko nicht mehr eingesperrt sein – gingen nicht mit dem Rest der Herde in die Gehege zurück, sondern wollten die Nacht draußen verbringen. Barsilinga, der immer noch ein wenig humpelt, kam allerdings mit hinein, und auch Siangiki und Olsekki, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie schon auswildern wollen. Ihr bester Freund Enkikwe erholt sich noch von seinen Verletzungen durch die Löwen. Rädelsführerin Laragai, bei der man nie so recht weiß, was sie als nächstes plant, war ganz vorne mit dabei, als die Rückkehrer eintrafen. Mal will sie mit in die Gehege, dann wieder öffnet sie das Schloss und lässt ihre Freunde heraus! Sie kann auch kniend unter Zäunen hindurch schlüpfen, wenn es auf der anderen Seite Luzernenheu gibt, oder über Mauern klettern. Wir werden wohl noch einiges mit ihr erleben!