Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.02.2018

Donnerstag, 1. Februar 2018
Mteto hat sich immer noch nicht abgewöhnt, bei der Milchfütterung zu schreien. Sie fängt schon an, wenn sie bei der Fütterung ankommt. Heute bellte sie sogar herum, während sie trank, und spritzte dem Keeper, der sie fütterte, Milch ins Gesicht. Die Besucher lachten herzlich!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.02.2018

Donnerstag, 1. Februar 2018
Mapia weckt seit kurzem in der Nacht alle auf, wenn die Milchfütterung bevorsteht. Sobald er hört, dass die Milch bereitet wird, beginnt er, mit dem Kopf an seine Tür zu stoßen und zu schreien. Letzte Nacht lärmte er so herum, dass alle anderen Waisen ihn hören konnten, von dem kleinsten vorn im Stall bis hinter zu Shukuru. Nachdem er seine Milch getrunken hatte, ging er dann zufrieden wieder schlafen! Sogar Maxwell wurde unruhig, als er das Geschrei hörte; er rannte in seinem Gehege herum, stieß mit seinem Horn an das Tor und wollte wissen, was mit den Babys los war.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 31.01.2018

Mittwoch, 31. Januar 2018
Wilde Elefanten soffen in der Nacht an der Tränke vor den Stallungen, und die Waisen machten ordentlich Radau deswegen. Sie rüttelten an ihren Gehegewänden – Zongoloni war die unruhigste, aber auch Jasiri und Quanza schlossen sich ihr an. Zongoloni schaffte es, ihr hölzernes Namensschild, das außen an den Pfosten hängt, herunterzuwerfen und kaputt zu machen. Nachdem die wilde Herde weg war, beruhigten sie sich wieder. Als sie am Morgen herauskamen, gingen sie gleich nachsehen, ob noch jemand da war. Sie fanden aber nur den Dung ihrer wilden Freunde auf dem Weg, den sie gegangen waren. Mwashoti hob ein wenig davon auf und kaute darauf herum, um neue Anregungen zu bekommen, welche Pflanzen er fressen könnte.