Montag, 27. November 2017
Murera lässt sich von Pavianen einschüchtern
Ziwa nach der Milchfütterung
Lima Lima schiebt Faraja vom Wasserloch weg
Montag, 27. November 2017
Murera lässt sich von Pavianen einschüchtern
Ziwa nach der Milchfütterung
Lima Lima schiebt Faraja vom Wasserloch weg
Montag, 27. November 2017
Die freundliche Ishaq-B
Araba in Gesellschaft von Ndii
Suswa kratzt sich
Tahri in ihrem Gehege
Montag, 27. November 2017
Heute Morgen verpassten Dabassa und Layoni die Waisen, da diese schon zu den Weidegründen aufgebrochen waren. Sie suchten ihre jüngeren Freunde, aber gingen zum falschen Wasserloch, sodass sie sie nicht trafen. Ndii, Kenia und Ishaq-B grasten alle zusammen den ganzen Tag mit ihrem Liebling Araba. Am Baobab-Wasserloch hatten sie jede Menge Spaß beim Spielen im Schlamm, bevor sie wieder grasen gingen. Als die Waisen am Abend zurück zu den Stallungen kamen, durften Embu, Rorogoi, Suswa, Arruba und Bada in Tahris Gehege, damit sie sich mit ihr anfreunden konnten und sie darauf vorbereiten konnten, sich ihnen im Busch anzuschließen. Arruba und Embu waren sehr interessiert an Tahri, während Suswa, Rorogoi und Bada sich nicht besonders um sie kümmerten.
Montag, 27. November 2017
Enkikwe kratzt sich, bevor es auf in den Busch geht
Rapsu, Challa und Kenze an der Tränke
Die Waisen spielen vor der 11-Uhr-Fütterung im Schlamm
Montag, 27. November 2017
Bomani, Orwa und Narok kamen am Morgen angerannt, um noch ein paar Luzernenheupellets abzubekommen, doch sie waren etwas spät dran, und die Waisen hatten schon das meiste aufgefressen. Am Nachmittag suchte Shukuru nach Naroks Gruppe, die sie am Vormittag begleitet hatte, aber nachdem sie keinen Erfolg hatte, kam sie zu den anderen Waisen zurück, als diese sich mit den Keepern auf den Heimweg machten. Galanas Herde mit Baby Gawa besuchte die Stallungen; sie soffen Wasser an der Tränke, bevor sie wieder in den Park aufbrachen. Spät am Abend kam noch einmal Sunyeis Herde mit Baby Siku vorbei, und auch sie löschten ihren Durst. Während der Regenzeit passiert es nicht häufig, dass die Ex-Waisen zu Besuch kommen, da es überall genug Wasser zum Saufen gibt.