Sonntag, 12. November 2017
Ambo ist zufrieden mit seinem neuen Nachbarn Mapia, der vor einiger Zeit im Waisenhaus angekommen ist. Als die Waisen heute Nachmittag zurück nach Hause kamen, trank Ambo schnell aus, um dann mit Mapia zu spielen. Er tätschelte ihn durch die Pfosten zwischen den Gehegen hindurch. Mapia hatte sich ursprünglich nicht so recht mit Ambo anfreunden können, aber inzwischen ist er ganz glücklich mit seinem Nachbarn, und die beiden unterhalten sich häufig durch die Absperrung hindurch. Die Waisen stibitzen gerne das Grün ihrer Nachbarn, und so schnappt sich auch Ambo häufig ein paar Zweige aus Mapias Gehege, wenn dieser gerade nicht hinschaut.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 11.11.2017
Samstag, 11. November 2017
Mwashoti und Lima Lima im Wald
Die Babys kommen zur Fütterung um 11 Uhr
Alamaya frisst frische grüne Zweige
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.11.2017
Samstag, 11. November 2017
Die elf Waisenelefanten der Herde im Kibwezi-Wald machten sich heute auf zu den Umani-Hügeln, um dort nach frisch heraus gekommenem Gras zum Fressen zu suchen. Murera fühlte sich offenbar fit und munter und kletterte ohne Schwierigkeiten in den Hügeln herum, wie auch Mwashoti, der gleich hinter ihr ging. Zongoloni fühlte sich von Jasiri verfolgt und drehte sich plötzlich um, damit Jasiri nicht nach ihrem Schwanz greifen würde. Um ganz sicher zu gehen, wartete sie, bis Jasiri sie überholt hatte, und ging dann zufrieden weiter. Bei den Chyulu-Bergen trafen die Waisen auf einige Büffel. Sie wissen, dass Büffel gefährlich werden können, und so machten Faraja und Ngasha einen großen Bogen um die Herde. Sonje behielt Mwashoti gut im Auge, um sicherzugehen, dass er unbeschadet an den Büffeln vorbei kam.
Waisenblogs-Bilder Voi, 11.11.2017
Samstag, 11. November 2017
Von links nach rechts: Eden, Emma und Safi
Taveta (links) und Siria löschen ihren Durst
Mweya
Lesanju kommt zum Saufen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.11.2017
Samstag, 11. November 2017
Heute tauchten Emily, Eve, Emma, Edie, Eden, Sweet Sally, Safi, Lolokwe, Siria, Taveta, Mweya und zwei wilde Elefanten außerhalb des Nationalparks auf, am Eingang vor dem Elefantengitter! Die Herde hatte offenbar den Durchgang unter der Eisenbahntrasse verpasst und war am Zaun entlang durch das Ngutuni-Gebiet bis zum Eingang zum Park gelaufen; jetzt hofften sie, dass sie jemand hinein lassen würde. Ein Stück des Zauns wurde für sie geöffnet, und sie gingen geradewegs zu den Stallungen. Sie hatten den viele Meilen langen Marsch vom Sisal-Schutzgebiet, wo sie noch vor zwei Wochen gesehen worden waren, unbeschadet hinter sich gebracht. Emma, Eden und Safi spielten an den Stallungen Fangen. Lesanju, die am Morgen vorbei gekommen war, zog sich erst einmal zurück, ging dann aber Eden Hallo sagen; dabei wurde sie gleich von Taveta in einen Ringkampf verwickelt. Später zog sie dann mit Emilys Herde zusammen weiter.

