Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.11.2017

Mittwoch, 8. November 2017
Die Waisen ließen sich nach ihrer Milch wieder die Luzernenheupellets schmecken. Dupotto kniete sich hin, um schneller an die Leckereien heranzukommen! Shukuru kratzte sich den Hintern, und nachdem alle an der Tränke gesoffen hatten, brachen sie in den Busch auf. Dort grasten sie fleißig. Enkikwe rangelte mit Sirimon und versuchte, auf ihn zu klettern. Shukuru suchte frische Pflanzen. Beim Schlammbad tauchte Sunyei mit ihrem Baby Siku auf, sowie Zurura und Kenze. Sie soffen nur kurz Wasser und verschwanden dann wieder. Die Kleinen waren aber begeistert und freuten sich, das kleine Baby zu sehen, das gesund und munter aussieht. Zurück im Busch spielten sie in einer Pfütze, wobei Lemoyian der eifrigste war und sich danach wild herumrollend einstaubte. Ansonsten ließen sich heute keine Ex-Waisen oder wilde Elefanten blicken.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.11.2017

Mittwoch, 8. November 2017
Mit dem Regen wird es jetzt wieder überall schön grün. Die Waisen genießen die frische Vegetation – ein willkommener Gegensatz zu dem trockenen Futter, das sie die vergangenen Monate gefressen haben. Die neueren Waisen, wie Namalok, Sapalan, Maisha und Emoli freuen sich sehr über das Wetter und tun sich manchmal mit Kauro, Ndotto, Pare, Ndiwa, Mundusi und vielleicht Maramoja zusammen, um weiter draußen zu grasen. Die fünf älteren Jungs waren heute so weit in den Nationalpark hinein gelaufen, dass Kauro, Sapalan und Namalok sogar ihre Milch um 11 Uhr verpassten! Ndotto und Pare kamen noch rechtzeitig zurück und bekamen ihre Flaschen, aber Sapalan und Namalok kamen erst wieder, als ihre Milch schon zurück zu den Stallungen gebracht worden war. Kauro war sogar erst wieder da, als die Besuchsstunde sogar ganz vorbei war!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 07.11.2017

Dienstag, 7. November 2017
Die Waisen rannten am Morgen durcheinander in den Wald hinaus, und jeder von ihnen schien einen eigenen Plan zu haben. Die Jungs wollten nicht auf die Leitkühe hören, und Lima Lima ging ihnen hinterher, um sie im Auge zu behalten. Alamaya und Mwashoti blieben bei Murera, und Ziwa suchte Ngasha, um auf dem Weg zu den Chyulu-Bergen ein paar Ringkämpfe mit ihm auszutragen. Quanza, Faraja und Jasiri suchten nach Zongoloni und ließen Alamaya allein in der Gegen stehen. Die Keeper hatten alle Hände voll zu tun, alle einzusammeln, weil sie sich so in der Umgebung verteilt hatten.