Dienstag, 10. Oktober 2017
Tagwa und Maramoja schienen sich heute damit abzuwechseln, sich um Pili zu kümmern. Während des Morgens war Tagwa dran, doch am Nachmittag übernahm Maramoja. Wir sahen zu, wie Maramoja ihn von allen anderen Waisen wegführte und mit ihren Füßen etwas Erde für ihn auflockerte. Sie bewegte ihn dann dorthin und sorgte dafür, dass er sich hinlegte und sie ihn weiter einstauben konnte. Pili schlummerte dort eine Weile, während Maramoja über ihm stand und ihm Schutz bot. Als es Zeit für die Milch war, wollte Maramoja sogar vermeiden, dass er geweckt wird, musste sich aber den Keepern ergeben.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.10.2017
Dienstag, 10. Oktober 2017
Wegen all der Neuankömmlinge teilen sich Tamiyoi, Malima und Godoma ein großes Gehege. Nachdem der ältere Neuankömmlinge gestorben war, durfte Tamiyoi wieder in dessen Gehege ziehen und konnte so auf ihren Nachbarn Pili aufpassen. Malima blieb weiterhin in einem Gehege mit Godoma und sie hatte eine schwere Nacht, denn Godoma war sehr eigennützig. Sie wollte das Futter nicht teilen und Malima auch nicht in Ruhe ihre Milch trinken lassen. Immer, wenn sie Malima dem Futter näherte, schob Godoma sie weg und so schrie Malima die ganze Nacht über. Sie war sehr erleichtert, als am Morgen endlich das Gehege geöffnet wurde.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 09.10.2017
Montag, 9. Oktober 2017
Ziwa bringt die Waisen zu den Chyulu-Bergen
Mwashoti trinkt seine Milch aus
Zongoloni geht nach der Milchfütterung davon
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.10.2017
Montag, 9. Oktober 2017
Beim mittäglichen Schlammbad sprang Alamaya sofort ins Wasser und schwamm herum, und auch die anderen folgten ihm. Lima Lima wollte nicht bei den anderen baden, sondern ging in ihr eigenes Schlammloch, in das nur ein einziger Elefant passt. Sie rollte sich genüsslich herum, bis Sonje kam, um sie abzuholen. Es war Zeit, wieder grasen zu gehen, doch der Rest der Herde wollte nicht ohne Lima Lima aufbrechen, und so musste Sonje kommen und sie holen. Sie musste Lima Lima erst einmal überzeugen, aus dem Matsch herauszukommen und sich den anderen wieder anzuschließen! Ngasha und Faraja begrüßten sie wieder bei der Gruppe – sie waren schon ungeduldig geworden, weil sie weiter grasen wollten.
Waisenblogs-Bilder Voi, 09.10.2017
Montag, 9. Oktober 2017
Ein Löwe an der Wasserpipeline
Auch ein wilder Elefant kommt zu den Wasserstellen entlang der Pipeline
Ein kleiner Büffelwaise aus Amboseli kommt in der Auswilderungsstation an

