Montag, 2. Oktober 2017
Rorogoi grast
Embu sucht nach leckerem Futter
Naipoki und Mashariki
Montag, 2. Oktober 2017
Rorogoi grast
Embu sucht nach leckerem Futter
Naipoki und Mashariki
Montag, 2. Oktober 2017
Heute Morgen kamen Lempaute, Kivuko, Dabassa und Layoni an den Stallungen an, nachdem die Babys aufgebrochen waren. Sie fraßen das Luzernenheu und nach zwei Stunden gingen Dabassa und Layoni wieder zu den Weidegründen und ließen Lempaute und Kivuko zurück. Als die abhängigen Waisen an den Weidegründen auftauchten, trennten sich Embu und Ishaq-B von der Gruppe und grasten eine Weile allein. Die zwei schlossen sich ihren Freunden wieder an, als es zum Baobab-Wasserloch ging. Sie hatten alle viel Spaß im Schlamm und genossen danach etwas Luzernenheu, bevor sie weitergrasten.
Montag, 2. Oktober 2017
Chemi Chemi trägt Luzernenheu weg
Siangiki kratzt sich
Lemoyian spielt mit Boromoko
Orok mit den Waisen
Montag, 2. Oktober 2017
Chaimu und Kilaguni verbrachten die Nacht direkt vor den Gehegen. Als die Tore für die Babys geöffnet wurden, ging Chaimu hinein, um nach Futterresten zu suchen. Wenig später kam Olares Gruppe in Begleitung eines wildes Elefanten an und schloss sich den Waisen bei der Luzernenheufütterung an. Der Himmel war blau und es versprach, heiß zu werden. Die Waisen grasten bis 11 Uhr am Hyänen-Hügel. Dann führte Ukame die erste Gruppe zum Schlammloch. Auf dem Weg dorthin hatten Kithaka und Garzi eine Meinungsverschiedenheit und rangelten daher miteinander. Obwohl es recht heiß war, war es am Schlammloch sehr ruhig – keine wilden Elefanten oder Ex-Waisen waren zu sehen. Die Waisen hatten den Schlamm für sich und kehrten zu den Weidegründen zurück, nachdem sie sich genug gewälzt hatten. Am Nachmittag forderte Lemoyian Tusuja zu einer Rangelei heraus. Später versuchte er sich an Boromoko. Am Abend gingen die Waisen nochmal am Schlammloch vorbei und trafen dort auf Orok, Half Trunk und einige wilde Elefanten. Später am Abend tauchten 35 wilde Elefanten zum Wassersaufen an den Stallungen auf.
Montag, 2. Oktober 2017
Mbegu ist sehr fürsorglich
Godoma ist auch sehr fürsorglich