Donnerstag, 14. September 2017
Lenana spielt mit Vuria
Naseku tobt herum
Die Waisen entspannen sich im Schatten
Boromoko albert mit Olsekki herum
Donnerstag, 14. September 2017
Lenana spielt mit Vuria
Naseku tobt herum
Die Waisen entspannen sich im Schatten
Boromoko albert mit Olsekki herum
Donnerstag, 14. September 2017
Am Morgen waren acht wilde Elefanten zusammen mit Lualeni, Tomboi, Madiba, Buchuma sowie Olares und Naroks Gruppen an den Stallungen. Als die Waisen in den Busch aufbrachen, bleib Garzi noch eine Weile bei den Ex-Waisen und rangelte mit Kibo. Er ging dann später seinen Waisenfreunden hinterher. Beim Mittagsschlammbad war es bewölkt, und niemand wollte baden gehen. Kamok ging wieder unter ihren Lieblingsbaum, während Naseku trompetend herumrannte – sie rannte alles um, was ihr in den Weg kam!
Donnerstag, 14. September 2017
Mbegu und Sattao futtern
Godoma und Musiara grasen
Malima hat einen Zweig zum spielen gefunden
Ndotto sucht am Boden nach Grasbüscheln
Donnerstag, 14. September 2017
Die kleinen Neuankömmlinge Maisha und Emoli machen jetzt langsam Fortschritte. Sie sehen schon ruhiger und zufriedener aus und haben nun offenbar den Alptraum, ihre Mutter verloren zu haben, überstanden. Sie sind dicke Freunde und verbringen den Tag zusammen draußen in den Büschen, die an die Stallungen angrenzen. Heute kam noch ein weiteres neues Baby aus der Maasai Mara an; es ist ungefähr drei Jahre alt und bei recht guter Gesundheit.
Donnerstag, 14. September 2017
Der Tag begann kühl, und die Waisen wollten nicht so recht aus ihren kuscheligen Ställen kommen. Als die Türen geöffnet wurden, traten Ambo, Malima, Tamiyoi, Jotto, Sattao, Musiara und Luggard nur kurz heraus und kehrten dann gleich wieder um, damit sie nichts von dem morgendlichen Nieselregen abbekamen. Sogar Ndotto, Lasayen und Kuishi hatten keine Lust aufzubrechen. Nur Mbegu und Kauro waren motiviert, und Mbegu ging überall herum und versuchte, die anderen durch aufmunterndes Kollern zum Aufbruch zu bewegen. Schließlich funktionierte es, und alle gingen langsam hinaus in den Busch. Einmal draußen, wollten sie immer noch nicht so recht zu grasen beginnen, nur Ndiwa, Mundusi, Maramoja, Kauro, Lasayen und Rapa waren guter Dinge.