Sonntag, 27. August 2017
Um 11 Uhr führte Ukame die erste Gruppe zum Schlammloch. 16 wilde Elefanten besuchten das Bad ebenfalls und der wilde Bulle Half Trunk war bei ihnen. Am Nachmittag grasten die Waisen zwischen dem Imenti und den westlichen Hängen des Ithumba-Hügels. Olsekki unterbrach das Fressen, um ein Staubbad zu nehmen, während Tusuja locker mit Lemoyian rangelte. Am Abend war es noch immer heiß und Ukame führte ihre Freunde zum Schlammloch zurück, damit sie sich noch einmal abkühlen konnten. Auf dem Weg wurde sie von Shukuru überholt. Nachdem sie genug gewälzt hatten, führte Karisa die Waisen zu den Stallungen. Spät am Abend tauchten Orwa, Bomani und Vuria an den Stallungen auf, soffen Wasser und brachen wieder auf.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.08.2017
Sonntag, 27. August 2017
Kilaguni und Chaimu waren an den Stallungen, als die Waisen herausgelassen wurden. Kurz darauf kamen auch Bongo und Narok hinzu, die anscheinend eine Zweiergruppe geformt haben, und schlossen sich den Waisen bei der Luzernenheufütterung an. Später tauchten noch zwei wilde Herden zum Saufen auf. Eine Gruppe hatte neun und die anderen zehn Mitglieder. Vier wilde Elefanten mit einem ungefähr zweijährigen Baby schlossen sich auch der Luzernenheufütterung an. Einer der jungen wilden Elefanten wurden von einem weiteren angegriffen. Ihre Meinungsverschiedenheit war aber nur ihnen bekannt. Naseku und Boromoko unterhielten sich kurz mit dem zweijährigen Wilden, während Shukuru mit den wilden Elefanten Wasser soff. Sokotei rangelte mit Olsekki, während Galla Naseku angriff. Boromoko nahm ein Staubbad.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 27.08.2017
Sonntag, 27. August 2017
Tamiyoi möchte nicht aufbrechen
Tamiyoi spielt
Esampu, Musiara, Jotto und Tamiyoi
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.08.2017
Sonntag, 27. August 2017
Als die Waisen heute Morgen aus ihren Gehegen kamen, wollte Tamiyoi nicht herauskommen. Sie hängt sehr an ihrem neuen Nachbarn, dem Elefanten, der vor ein paar Tagen gerettet und nun Emoli genannt wurde. Er muss noch immer Kräfte aufbauen und kann sich noch nicht den anderen Waisen im Busch anschließen. Tamiyoi und Emoli unterhalten sich, wenn sie abends in ihr Gehege zurückkehrt, und im Laufe der Nacht. Sie berüsseln sich durch die Absperrung zwischen ihren Gehegen. Heute wollte sie ihn gar nicht verlassen und als die Keeper versuchten, sie zum Aufbruch zu bewegen, begann sie laut zu schreien. Darum fing auch das neue Baby mit Schreien an, sodass sofort Mbegu angerannt kam, um zu sehen, was das Problem war. Bevor sie aber die Stallungen erreichte, traf sie auf Tamiyoi, die inzwischen doch aufgebrochen war. Sie gingen zusammen in den Wald zurück. Tamiyoi ist sehr fürsorglich und beschützend, und wir hoffen, dass sie eines Tages in der Wildnis eine wunderbare Familie haben wird.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 26.08.2017
Samstag, 26. August 2017
Alamaya und Murera führen die Waisen zu den Umani-Hügeln
Die Waisen testen das Wasser
Mwashoti säuft am Wasserloch

