Freitag, 25. August 2017
Kenia kratzt sich den juckenden Hals
Suswa geht den Waisen voran
Die Waisen kommen zum Wasserloch
Freitag, 25. August 2017
Kenia kratzt sich den juckenden Hals
Suswa geht den Waisen voran
Die Waisen kommen zum Wasserloch
Freitag, 25. August 2017
Am Morgen war es bewölkt und es nieselte ein ganz kleines bisschen, als die Waisen zur morgendlichen Milch und dem Ergänzungsfutter zusammenkamen. Lesanju, Layoni und Dabassa leisteten ihnen dabei Gesellschaft. Nach der Fütterung konnten Mashariki, Lentili und Mudanda auch noch Lempaute begrüßen und es wurden reihum Rüssel geschüttelt. Als die Begrüßungen vollbracht waren, machten sich die Elefanten zu den Weidegründen auf, und Kenias Herde verabschiedete sich von den Ex-Waisen.
Freitag, 25. August 2017
Galla verscheucht Karisa
Chaimu an den Stallungen
Karisa geht voran
Kamok entspannt sich
Boromoko spielt mit Lemoyian
Freitag, 25. August 2017
Sechs wilde Bullen löschten ihren Durst an den Tränken, als die Waisen am Morgen herauskamen und sich über das Luzernenheu hermachten. Galla stritt sich mit Karisa um ein wenig Heu, und die beiden verwickelten sich in einen Ringkampf, bei dem Galla Karisa wegschob. Dupotto teilte sich das Heu mit Oltaiyoni, und auch Chaimu, Kilaguni und Kasigau schlossen sich den Waisen an. Als alle genug gefuttert hatten, führte Laragai die Gruppe noch einmal an der Tränke vorbei, damit alle genug Wasser saufen konnten. Am Vormittag rangelten Boromoko und Tusuja miteinander, und das Spiel endete, als Boromoko versuchte, auf Tusuja zu klettern. Dann wurde fleißig gegrast, bis Tusuja den Weg zum Schlammloch vorgab. Dort tauchten 26 wilde Bullen auf, als die Waisen schon fast fertig mit baden waren. Kamok entspannte sich unter einem Baum, bevor sie ihren Freunden folgte, Galla staubbadet ein wenig, und Boromoko forderte Lemoyian zum Ringkampf heraus. Am Abend kamen die Waisen dann auf dem Weg zurück zu den Stallungen noch einmal am Schlammloch vorbei.
Freitag, 25. August 2017
Pare ist in gedämpfter Stimmung
Der süße kleine Jotto
Malima, Kuishi und Malkia
Malima genießt eine leckere Wurzel