Mittwoch, 28. Juni 2017
Sattao mit einer zusätzlichen Decke
Luggard mit Musiara
Tagwa kehrt mehrfach mit Mbegu und Malkia zurück
Pare kam auch einmal mit
Esampu war heute bei der Besuchsstunde ungezogen
Mittwoch, 28. Juni 2017
Sattao mit einer zusätzlichen Decke
Luggard mit Musiara
Tagwa kehrt mehrfach mit Mbegu und Malkia zurück
Pare kam auch einmal mit
Esampu war heute bei der Besuchsstunde ungezogen
Mittwoch, 28. Juni 2017
Esampu war heute bei der öffentlichen Besuchsstunde frech. Nachdem sie ihre Milchfalschen geleert hatten, stieß sie jeden mit dem Kopf an, angefangen mit Ambo, der zurückschubste. Dann machte sie mit Tamiyoi, Malima, Jotto, Kuishi und schließlich Enkesha weiter, die sie durch die Absperrung in die Menschenmenge schob. Es war schwer für die Keeper, sie zu kontrollieren und sie war offensichtlich schlecht gelaunt. Während sie einen Waisen trösteten, suchte sie sich schon das nächste Opfer aus. Die Keeper mussten sie in eine Ecke drängen und dort festhalten, bis sie sich beruhigt hatte.
Mittwoch, 28. Juni 2017
Es scheint der Winter zu beginnen, denn es war heute kalt, neblig und nieselig. Daher mussten die Babys Musiara und Sattao sowie Luggard morgens länger in ihren Ställen bleiben. Darum hatten Mbegu, Tagwa und Malkia mehrere Touren zu den Stallungen zurück unternommen. Als die das dritte Mal sogar mit Pare im Schlepptau ankaman, bemerkten die Keeper schließlich, dass sie wegen der Babys zurückgekommen waren. Dieses Mal ging Mbegu direkt zu Musiaras Gehege und kollerte tief. Musiara antwortete brüllend darauf, was Tagwa und Malkia ebenfalls anlockte. Sie versuchten vergeblich, die Tür zu öffnen. Die Keeper hatten nun keine andere Wahl mehr, als den Babys eine zusätzliche Decke zu verpassen und sie mit den älteren Waisen in den Busch zu lassen. Sie kamen gutgelaunt heraus und folgten ihren älteren Artgenossen in den Wald.
Dienstag, 27. Juni 2017
Mwashoti spaziert zwischen Palmen umher
Zongoloni bei Murera
Quanza und Sonje
Dienstag, 27. Juni 2017
Mwashoti ließ sich heute ausführlich von Murera und Sonje bemuttern; er durfte an ihren Ohren nuckeln und steckte den Kopf unter Mureras Bauch, wie ein Kalb bei seiner Mutter. Die Herde ging dann in die Wälder beim Kenze-Hügel. Alamaya trompetete den großen Mädchen – vor allem Sonje – zu, dass sie auf ihn warten sollten; er wollte nicht, dass Faraja ihn ärgerte oder seinen Schwanzstummel berüsselte.