Waisenblogs-Beitrag

Dienstag, 13. Juni 2017
Die Waisen gingen den weiten Weg zu den Chyulu-Hügel, und trafen dort auf ein paar wilde Freunde. Ziwa und Jasiri drängelten sich mitten in die Herde, um mit den wilden Freunden zu spielen. Plötzlich bekamen sie aber große Angst vor den Bullen mit den großen Stoßzähnen, die an ihre kleinen Bäuche pieksten und sie warnten, dass sie etwas Respekt vor den älteren Artgenossen haben sollten. Murera rannte auch davon, als sie einen Bullen näherkommen sah, während Lima Lima und Zongoloni einen der Bullen am Hintern und Schwanz tätschelten. Diesen schien das gar nicht zu stören, sondern beobachtete nur die Babys dabei.

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Dienstag, 13. Juni 2017

Rorogoi (links) und Ajali

Mbirikani spielt an den Stallungen

Nguvu bleibt zurück und folgt später

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Dienstag, 13. Juni 2017
Am Nachmittag besuchten Dabassa und Layoni die Stallungen. Sie soffen das Wasser und versuchten, in die Gehege zu kommen, um die dort bereitgelegten Grewia-Zweige zu fressen. Sie blieben zwei Stunden auf dem Gelände, brachen aber auf, bevor die Waisen zurückkehrten.

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Dienstag, 13. Juni 2017
Die Waisen spielten morgens kurz an den Stallungen, bevor Mudanda und Rorogoi sie zu den Weidegründen führten. Als sie am Fuß des Mazinga-Bergs ankamen, übernahmen Mbirikani und Nelion die Führung und kletterten den Berg hinauf, dessen Spitze sie erreichen wollten. Nguvu fand, dass sie viel zu schnell an leckerem Grün vorbeiliefen und blieb stehen, um dort zu grasen, wo er war. Als es Zeit für das Schlammbad war, schloss er sich wieder den anderen Waisen an.

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Dienstag, 13. Juni 2017

Enkikwe und Roi grasen

Lemoyian und Wanjala grasten

Shukuru frisst mit Garzi

Enkikwe spielt mit Sities