Freitag, 18. Dezember 2020
Kurz vor dem Mittagsschlammbad schlossen sich Ziwa und Jasiri der Waisenherde an, und kurz darauf verwickelten sich die beiden in einen ordentlichen Ringkampf. Ziwa verlor, aber das wollte er nicht auf sich sitzen lassen, und er forderte Jasiri zu einer Revanche heraus. Sonje und Murera machten der Rauferei aber ein Ende, bevor sie zu sehr ausartete, und trennten die beiden Jungs.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.12.2020
Freitag, 18. Dezember 2020
Die älteren Waisen grasten heute wieder mit ihren Lieblingen Pika Pika, Tahri und Araba, und Emoli war gemeinsam mit Mbegu, Godoma und Sagala unterwegs. Nach der Mittagsfütterung wälzten sich die Waisen im Schlammloch, wo Tundani das Bad von Mashariki und Ishaq-B unterbrach. So verwickelten sich die beiden Mädchen in einen ausgiebigen Ringkampf mit dem frechen Tundani. Auch Godoma und Araba begannen ein Kräftemessen im Wasserloch, das sich draußen fortsetzte. Am Ende des Schlammbads verwickelten sich auch noch Ndotto und Arruba in eine Rangelei.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.12.2020
Freitag, 18. Dezember 2020
Etwa eine Stunde, nachdem die Waisen zum Grasen aufgebrochen waren, kam die Ex-Waisenherde um Yatta an der Auswilderungsstation vorbei. Sie waren in östlicher Richtung unterwegs und machten kurz Station, um Wasser zu saufen. Die Keeper bemerkten, dass nicht nur Wendi und ihre Kälber Wiva und Wema dabei waren, sondern auch Chyulu, die ein kleines, zwei Monate altes Baby dabei hatte! Die Keeper nannten es Cheka, Suaheli für „lächeln“. Chyulu war schon seit einiger Zeit nicht mehr da gewesen, genauso wie Teleki, Makireti, Kilabasi und Kasigau, die sie und ihren kleinen Wonneproppen begleiteten. Außer Leitkuh Yatta und ihren Kälbern Yetu und Yoyo waren noch Kinna mit Kama, Lualeni mit Lulu, Sunyei mit Siku, Sidai mit Sita, Nasalot mit Nusu, Makena, Naserian, Ishanga, Loijuk mit Lili, Chaimu, Ithumbah, Narok, Olare und Lenana mit Lapa mit von der Partie. Wie auch Wendi schienen auch Ishanga und Sidais kleine Tochter Sita ihre Rüsselspitze verloren zu haben! Wie es dazu gekommen war, ist nicht klar; vielleicht waren sie mit einigen Raubtieren wie Krokodilen aneinander geraten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.12.2020
Freitag, 18. Dezember 2020
Kurz bevor es zur 9-Uhr-Fütterung gehen sollte, beschlossen Kiasa und Mukkoka, sich Nabulu, Kiombo und Naboishu anzuschließen, die etwas abseits der Herde an saftigen Büschen grasten. Den Keepern war schon klar, dass sie sie nicht daran erinnern mussten, dass es bald Milch geben würde – und tatsächlich versammelten sich kurz darauf alle wieder, um sich zur Milchfütterung auf zu machen. Naboishu rannte wie üblich als einer der ersten hinunter und bellte kurz bevor er bei seiner Flasche angekommen war, wie er es immer tut. Diesmal waren genügend Keeper bei der Fütterung, sodass die Babys ihre geliebte Milch in nur drei Gruppen hinunter schlingen konnten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.12.2020
Donnerstag, 17. Dezember 2020
Edie und Mweya kamen mit ihrer Herde am Morgen zur Auswilderungsstation und brachten Tahri zurück. Sie löschten auch noch ihren Durst an der Tränke, und Mwitu schuffelte sich am Lieblings-Kratzfelsen der Waisen. Nach der morgendlichen Milchfütterung gesellten sich die Waisen zu ihnen, aber Panda sammelte Ella, Eco und Mwitu zusammen und nahm sie mit zum Tor, hinter dem der Nationalpark beginnt. Tahri spielte noch ein wenig mit Lentili, und so beeilten sich Kenia und Ndii, ihre Waisenherde von den Ex-Waisen weg zu manövrieren. Tahri schien aber ihre älteren Freunde vermisst zu haben und kam schnell mit ihnen mit, während sich Edie, Mweya und ihre Kollegen zur Nordseite des Mazinga-Bergs auf machten.

