Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.11.2020

Samstag, 21. November 2020
Olorien und Ziwadi, die gute Freunde und Stallnachbarn sind, verbrachten heute den Tag zusammen. Wenn Olorien nicht mit Ziwadi unterwegs ist, dann meistens mit Nabulu, die sich häufig um sie kümmert und auf sie aufpasst, wenn sie sich einmal zu einem Nickerchen hinlegt. Nabulu spielte heute Kindergärtnerin für die jüngeren Waisen wie Kindani, Kinyei, Bondeni und auch Olorien. Sie begleitete sie draußen im Wald und brachte sie auch zur nachmittäglichen Milchfütterung. Nachdem sie sie wieder zurück in den Wald eskortiert hatte, graste sie in ihrer Nähe und kam sogar am Abend mit ihnen zu den Stallungen zurück.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.11.2020

Freitag, 20. November 2020
Sonje passte heute auf den kleinen Luggard auf. Zwischenzeitlich musste sie allerdings einige Paviane verscheuchen, und so übergab sie die Aufsicht kurz an Shukuru. Diese bemutterte Luggard, bis Sonje zurückkam, und schien das sehr zu genießen. Auch Luggard mag Shukurus zurückhaltende und freundliche Art.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.11.2020

Freitag, 20. November 2020
Mundusi, Barsilinga und Ambo spielten ausgelassen draußen im Busch; sie rollten sich auf dem matschigen Boden herum und schuffelten ihre Hinterteile. Olsekki kam an einer Pfütze vorbei und spielte darin, während Musiara neben ihm herum alberte. Die Zeit bis zum Mittagsschlammbad verging wie im Fluge!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.11.2020

Freitag, 20. November 2020
Gegen 5 Uhr morgens fing es an, sehr heftig zu regnen, was den Waisen gar nicht gefiel. Maktao, Naboishu, Nabulu, Larro und Mukkoka verkrochen sich in den hintersten Ecken ihrer Gehege. Gegen 6 Uhr hatte der Regen immer noch nicht nachgelassen, und die Keeper beschlossen schließlich, die Tore zu öffnen und zu sehen, wer von den Waisen sich heraus trauen würde und wer nicht. Mukkoka, Maktao und Naboishu schienen es vorzuziehen, draußen im Regen zu warten anstatt in ihren Gehegen. Da die meisten anderen noch nicht herauskommen wollten, blieben sie in der Nähe der Stallungen und futterten von dem Grün, das dort wächst. Gegen 7 Uhr ließ der Regen dann endlich nach, und die anderen trauten sich auch heraus. Als dann später die Sonne herauskam, wälzten sich viele der Waisen in den Schlammpfützen im Wald und ließen sich erst zur 11-Uhr-Milch von ihren Spielen abbringen.