Mittwoch, 14. Oktober 2020
Bondeni, der sonst immer zusammen mit Kindani und Kinyei grast, war heute mit ein paar anderen unterwegs, wie Ziwadi, Mukkoka und Maktao. Irgendwann kehrte er dann wieder zu seinen beiden Freundinnen zurück, die mit Larro, Naleku und Roho zusammen grasten. Als er wiederkam, schienen sie sich sehr zu freuen und begrüßten ihn überschwenglich.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 13.10.2020
Dienstag, 13. Oktober 2020
Alamaya schloss sich heute der Waisenherde an und brachte wieder ein paar wilde Freunde mit. Er wollte sie offenbar mit Shukuru bekanntmachen, die aber alles daransetzte, ihnen aus dem Weg zu gehen. Als Sonje sah, dass er nicht locker lassen wollte, ging sie zu ihm hinüber und nahm ihn zum Grasen an ein Plätzchen in genügender Entfernung zu Shukuru mit, damit diese ihre Ruhe hatte. Auch Zongoloni kam aus dem Gebüsch und ging geradewegs zu Enkesha, um sie zu begrüßen. Die beiden freuten sich sehr sich wiederzusehen und gingen gemeinsam grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.10.2020
Dienstag, 13. Oktober 2020
Als die Waisen sich mittags schon eine Weile im Schlammbad gewälzt hatten, kam eine wilde Herde zum Wasserloch. Tamiyoi und Sagala näherten sich ihnen und schienen es auf die kleinen Kälber abgesehen zu haben, die die Herde dabei hatte. Mbegu und Tundani fanden jeweils einen wilden Artgenossen, mit dem sie eine Weile spielten, bevor es wieder hinaus zum Grasen ging.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.10.2020
Dienstag, 13. Oktober 2020
Olsekki und Siangiki scheinen langsam die Lust auf die Milch zu verlieren; am Abend machten sie sich nichts aus ihren Flaschen, sondern gingen direkt ins Gehege zum Grünfutter. Vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis sie den Schritt in ein unabhängiges Leben in der Wildnis wagen!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.10.2020
Dienstag, 13. Oktober 2020
Am Nachmittag war es heiß, und Roi, die in letzter Zeit ihre fürsorgliche Ader entdeckt hat, nahm Ambo unter ihre Fittiche. Sie brachte ihn in den Schatten der Bäume, wo sich schon die anderen angesammelt hatten, um der brennenden Sonne aus dem Weg zu gehen.

