Samstag, 12. September 2020
Mutara und ihre Kollegen warteten am Morgen wieder vor den Gehegen und schnappten sich gleich die jüngsten Mitglieder der Waisenherde, Dololo und Musiara, um sie zum Luzernenheu zu begleiten. Sie grasten dann auch mit den beiden Jungs, während Sattao beim Rest der Herde blieb.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.09.2020
Samstag, 12. September 2020
Naleku lief am Morgen Mukkoka hinterher in den Wald, als sie auf einen Büffel traf, der ihr einen ordentlichen Schrecken einjagte! Sie rannte bellend zurück zu den Keepern und den älteren Mädchen, und Maisha, Nabulu, Kiasa und Larro kamen angerannt, um nachzusehen was los war. Die anderen Waisen fingen an, vor Aufregung zu trompeteten und herumzustampfen, und die Mädchen umringten Naleku und berüsselten und trösteten sie. Roho, der gleich hinter Maisha angerannt kam, wollte auch etwas von all der Aufmerksamkeit abbekommen, und drängelte sich mitten in die Traube aus kleinen Elefanten. Er schob sogar Naleku ein wenig zur Seite, damit er besser an Maisha und Kiasa herankam.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.09.2020
Freitag, 11. September 2020
Luggard hatte heute Glück, als er eine Stelle mit saftigem grünen Gras entdeckte; offenbar gab es hier einen unterirdischen Wasserlauf. Er rupfte es aus, trat mit dem Fuß dagegen, um die Wurzeln und die Erde zu entfernen und ließ sich den Leckerbissen schmecken. Währenddessen standen Murera und Lima Lima Wache und passten gut auf, dass ihrem Liebling nichts zustieß.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.09.2020
Freitag, 11. September 2020
Die Waisen machten sich am Morgen gemeinsam mit Mutaras Gruppe auf zum Grasen. Dort startete Kamok einen Ringkampf mit Olsekki, und Karisa rollte sich verspielt auf dem Boden herum. Wanjala rangelte mit Mapia und versuchte, auf ihn zu klettern. Turkwel begleitete heute Dololo, bevor Sities übernahm und schließlich auch noch Suguta den kleinen Jungen bemuttern durfte.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.09.2020
Freitag, 11. September 2020
Der kleine Roho ließ sich heute kurz vor der 9-Uhr-Fütterung auf einen Ringkampf mit Mukkoka ein. Roho ist ein recht selbstbewusster kleiner Junge, und Mukkoka, der schon älter ist, gab ich Mühe, seinen kleinen Freund nicht allzu sehr zu bedrängen. Die Mädchen passten allerdings auch gut auf, dass er mit Roho nicht zu ruppig umging! Das Spiel war abrupt beendet, als die Funkgeräte der Keeper die Milchfütterung ankündigten. Wenn die kleinen Elefanten das hören, wissen sie schon Bescheid, und fangen an, zur Fütterung zu rennen, um nicht von der leckeren Milch zu verpassen!

