Waisenblogs-Beitrag Nursery, 30.07.2020

Donnerstag, 30. Juli 2020
Es war wieder ein kühler Tag in Nairobi, un die jüngeren Waisen wie Roho, Naleku, Olorien und Ziwadi blieben noch ein wenig länger in ihren Ställen, bis es etwas wärmer geworden war. Gegen 6:30 Uhr öffneten die Keeper schließlich die Stalltüren, und Kiasa, Nabulu und Mukkoka warteten schon auf ihre kleinen Freunde. Die drei hatten sich inzwischen die Zeit damit vertrieben, Grün von den Büschen um die Stallungen herum zu fressen. Als es losging, legte Ziwadi ihren üblichen Stopp an den Wassertonnen ein, während Olorien etwas Grün fraß und auf ihre Freundin wartete. Nach ein paar Minuten machten sich dann alle mit ihren Keepern zusammen auf den Weg hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.07.2020

Mittwoch, 29. Juli 2020
In den Umani-Hügeln schlossen sich wieder Ziwa und Faraja den Waisen an, die heute in Spiellaune waren. Sie verbrachten die meiste Zeit damit, sich gegenseitig durch die Büsche zu jagen, und unterbrachen ihre Spiele immer nur kurz, um frisches Grün zu futtern. Als beim Spielen plötzlich ein paar Klippschliefer an Ziwa vorbei flitzten, blieb er wie angewurzelt stehen – er war verwirrt und konnte sich nicht erklären, was da so schnell an ihm vorbei gerannt war!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.07.2020

Mittwoch, 29. Juli 2020
Am Morgen war es ziemlich kühl, aber Enkesha schien sich nichts daraus zu machen. Sie stapfte hinüber zur Tränke, um Wasser zu saufen und machte sich dann zusammen mit Alamaya, Mwashoti und Shukuru auf den Weg in den Wald. Luggard dagegen hielt sich den ganzen Tag dicht bei Murera und ließ sich von ihrem großen Körper wärmen. Immer wenn die Waisen anhielten, kuschelte er sich schnell an sie! Sonje ging zu Enkesha, um zu sehen, ob ihr vielleicht kalt war, und legte Rüssel und Kopf auf dem kleinen Mädchen ab. Enkesha freute sich, und auch sie nutzte die Gelegenheit, etwas mit Sonje zu kuscheln.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.07.2020

Mittwoch, 29. Juli 2020
Malima kam am Morgen mit einem Zweig im Mund aus dem Gehege. Sie kaute darauf herum, während sie darauf wartete, dass die Keeper Luzernenheu verteilten. Ex-Waisen Orwa und Bomani hatten einen neuen wilden Freund mit zu den Stallungen gebracht, und als es soweit war, ließen sie sich alle das leckere Heu schmecken.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.07.2020

Dienstag, 28. Juli 2020
Am Morgen tummelten sich etliche der Waisen auf dem Staubhaufen an der Auswilderungsstation. Tamiyoi kletterte ganz hinauf, kehrte Häufchen mit dem Rüssel zusammen und bewarf sich damit. Tahri spielte neben dem Haufen auf dem Boden und schaute dabei Tamiyoi zu. Auch Godoma wollte ein Staubbad nehmen, legte sich auf den Boden und ließ Emoli auf ihren Rücken klettern. Rorogoi legte sich zu einem Schläfchen hin, was Embu offenbar irritierte, denn sie kam herbei, um nachzusehen, ob alles in Ordnung war. Als sie sich vergewissert hatte, dass es Rorogoi gut ging, rief sie Ndotto dazu, und die beiden schoben so lange an Rorogoi herum, bis sie wieder auf den Beinen stand.