Dienstag, 7. Juli 2020
Mutaras Herde traf heute erst im Kalovoto-Gebiet auf die Waisen, und Sattao genoss die Aufmerksamkeit von Mutara, Suguta und Sities. Beim Schlammbad stieß auch Zurura kurz zur ganzen Gruppe dazu, verschwand aber bald wieder. Maramoja umgarnte heute Dololo und kam sogar mit ihm zusammen zur Milchfütterung. Nach dem Schlammbad plauderten Suguta und Sities noch mit Karisa und Musiara, bevor es zurück zum Grasen ging. Mutara und ihre Kollegen führten die Waisen am Nachmittag weit hinaus in den Nationalpark, und so kamen sie am Abend erst ziemlich spät alle zusammen zurück zur Auswilderungsstation.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 07.07.2020
Dienstag, 7. Juli 2020
Kuishi ging am Morgen auf dem Weg hinaus in den Busch voran. Esampu kratzte sich an einem Felsen, und Kauro verwickelte Kamok in einen Ringkampf.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.07.2020
Dienstag, 7. Juli 2020
Am Vormittag gingen die Waisen auf eine kleine Abenteuerwanderung in den Nationalpark. Die Keeper führten ihre Schützlinge in eine Gegend, in der sie nicht mehr waren, seit Tagwa und Tamiyoi nach Voi umgezogen sind. Die jungen Elefanten müssen lernen, sich auch in unbekanntem Gebiet zurecht zu finden, und wenn sie einmal erfolgreiche Leitkühe werden sollen, müssen sie auch Wasser und Grün finden können! Die Waisen fanden alles sehr aufregend; sie schnupperten andauernd und schauten sich aufmerksam um. Sie schienen allerdings nicht allzu begeistert zu sein und wollten ziemlich schnell wieder umkehren und zu ihren vertrauten Plätzchen zurück gehen. Die Keeper ließen sie gewähren, in dem Wissen, dass sie mit der Zeit langsam Neues lernen werden. Als sie wieder dort waren, wo sie sich auskennen, begannen die Waisen bald zu grasen, und Maisha und Kiasa vergewisserten sich, dass es allen gut ging. Ziwadi und Olorien waren nicht mitgekommen – Olorien muss erst noch etwas kräftiger werden – und die beiden schlossen sich fröhlich den anderen beim Grasen an.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.07.2020
Montag, 6. Juli 2020
Mwashoti war heute im Wald ganz darin vertieft, Äste von den Bäumen abzubrechen und sie zu entrinden. So bemerkte er gar nicht, dass etwas an seinen Fuß stieß. Er berüsselte den vermeintlichen Felsen gedankenverloren und bekam dann einen Schrecken, als dieser sich plötzlich bewegte! Es war eine Schildkröte, die versuchte, so gut es ging aus dem Weg zu gehen, um nicht zertrampelt zu werden. Mwashoti rannte erschrocken zu Sonje zurück, die ihn schließlich wieder beruhigte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.07.2020
Montag, 6. Juli 2020
Nach der Milchfütterung am Morgen ließ sich Suswa die Luzernenheupellets schmecken, während sie sich gleichzeitig am Felsen neben der Tränke kratzte. Auch Embu und Araba standen an einem Felsen zum Kratzen an und kehrten dann zu ihren Freunden zurück, die sich schon bereit machten, in den Nationalpark aufzubrechen.

