Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.06.2020

Freitag, 5. Juni 2020
Die Waisen gesellten sich am Morgen zu Nelion, Mashariki und Tundani, die zum Luzernenheufrühstück gekommen waren. Draußen im Busch trafen sie westlich des Mazinga-Bergs auf Kenia, Ndii, Araba, Ishaq-B und Ndoria und grasten eine Weile zusammen mit ihren älteren Freunden. Schließlich verabschiedeten sie sich und machten sich auf zum Wasserloch, wo es die Mittagsmilch gab. Arruba, Mashariki und Pika Pika wälzten sich danach fröhlich im Wasser, während die anderen schon einmal zurück zum Grasen gingen. Mashariki nahm schließlich Pika Pika mit, und Arruba eilte den beiden hinterher, damit Mashariki nicht mit ihrem Lieblings-Baby verschwinden würde!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.06.2020

Freitag, 5. Juni 2020
Im Busch bekamen die Waisen heute wieder Gesellschaft von den elf jüngeren Ex-Waisen und ihrem wilden Freund. Beim Mittagsschlammbad kam noch Challa und ein weiterer wilder Elefant dazu. Die Waisen wollten nicht baden, sondern schauten nur Challa und seinem Kumpel im Wasser zu. Chaimu nahm einen Zweig zuhilfe, um sich damit an der Brust zu kratzen. Bomani spielte mit Olsekki und Mundusi mit Namalok. Am Abend begleiteten die Ex-Waisen dann ihre Freunde zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.06.2020

Freitag, 5. Juni 2020
Auf dem Weg hinaus in den Busch kam Esampu an einem schönen Kratzfelsen vorbei; als sie mit Kratzen fertig war, übernahmen Kuishi und Karisa den Felsen. Mundusi tat sich dann zum Grasen mit Karisa zusammen und Dololo mit Pare. Die drei neuen Waisen Dololo, Musiara und Sattao haben sich inzwischen prima eingewöhnt und mit allen angefreundet; sie bleiben jetzt tagsüber nicht mehr zu dritt zusammen, sondern sind viel mit den anderen Waisen unterwegs.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.06.2020

Freitag, 5. Juni 2020
Da Kiasa in letzter Zeit wieder häufig Unruhe bei der Milchfütterung verbreitet hat, halten die Keeper sie zurück und passen auf, dass sie als letzte dorthin kommt, damit sie die anderen nicht beim trinken stören kann. Heute schien sie enttäuscht zu sein, dass alle schon fertig waren und nichts mehr zum stibitzen für sie da war. Sie ließ ihren Ärger an dem armen Mukkoka aus, der gerade neben der Schubkarre stand; sie scheuchte ihn davon und ging dann mit schüttelndem Kopf zurück zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.06.2020

Freitag, 5. Juni 2020
Während die älteren Mädchen am Morgen nach den kleinen Babys sahen, vertrieben sich Kiombo, Maktao und Mukkoka die Zeit damit, sich gegenseitig durch die Büsche zu jagen und miteinander zu rangeln. Solche Ringkämpfe sind sehr wichtig für die kleinen Bullen, denn so lernen sie, ihre Kräfte richtig einzuschätzen und anzuwenden. Maktao scheint sich für den stärksten Bullen zu halten und strengt sich immer sehr an, wenn er Kiombo oder Mukkoka herausfordert. Die beiden sind allerdings nicht zu unterschätzen, denn obwohl sie kleiner sind, tricksen sie Maktao auch ab und zu aus. Sie waren so in ihr Kräftemessen vertieft, dass sie noch nicht einmal auf dem Weg hinaus in den Wald damit aufhörten. Das Spiel war erst zuende, als Mukkoka Maktao in den Schwanz biss und dieser beleidigt davon ging.