Mittwoch, 15. April 2020
Auf dem Weg zum Kalovoto-Schlammloch bummelte Jotto herum, und weil die Vegetation gerade so üppig und dicht ist, merkten die Keeper erst, dass er fehlte, als er bei der Mittagsfütterung nicht auftauchte! Sie gingen den Weg zurück, den die Herde gekommen war, und fanden ihn bald, sodass sie ihn mitnehmen und zu seinen Freunden zurück bringen konnten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.04.2020
Mittwoch, 15. April 2020
Naleku wird langsam selbstsicherer und führt in letzter Zeit auch immer einmal wieder die Waisenherde im Wald an. Als die Elefanten heute nach dem Schlammbad wieder zurück in den Wald gingen, liefen Naleku und Naboishu die ganze Zeit vorneweg, bis sie sich wieder zum Grasen breit machten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.04.2020
Mittwoch, 15. April 2020
Heute Morgen waren die Waisen nicht gerade sehr aktiv, sondern standen nur alle zusammen unter den Bäumen herum. Maktao wollte das offenbar ändern und sie alle in ein paar Spielchen verwickeln! Als erstes nahm er sich Kiombo vor, der aber erst keine Lust auf einen Ringkampf zu haben schien, sondern nur davon ging. Maktao ließ nicht locker und lief ihm so lange hinterher, bis er sich schließlich erweichen ließ und mit ihm rangelte. So schoben sie sich hin und her und kamen dabei an Mukkoka vorbei, der beschloss mitzumachen. Daraufhin ließ Maktao die beiden weiter spielen und wandte sich Sattao zu. Dieser ließ sich nicht lange bitten und nahm die Herausforderung gleich an! Sattao verwickelte anschließend noch Enkesha in einen Ringkampf, die auch erst einmal wenig Lust zeigte, dann aber doch mitspielte. Während Sattao und Enkesha nun miteinander beschäftigt waren, forderte Maktao schließlich noch Musiara heraus. Die beiden rangelten dann lange miteinander und waren erst viel später als die anderen fertig.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 14.04.2020
Dienstag, 14. April 2020
Lima Lima ging am Morgen erst einmal zur Tränke, um frisches Wasser zu saufen. Ziwa und seine unabhängigen Freunde begleiteten die Waisenherde am Morgen. Ziwa und Ngasha liefen zusammen, während Murera den Rest der Waisen begleitete. Alamaya und Quanza gingen gemütlich im Schatten der Bäume, und die anderen grasten fleißig, als ein altbekannter wilder Bulle auftauchte. Die Keeper haben ihn Ndugu genannt, was in Suaheli „Bruder“ bedeutet. Er ist sehr freundlich und unterstützt sogar hin und wieder die Keeper dabei, im Wald auf ihre Schützlinge aufzupassen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.04.2020
Dienstag, 14. April 2020
Naboishu ist naturgemäß noch damit beschäftigt herauszufinden, wer in der Waisenherde wer ist und wer seine besten Freunde werden. Vor allem mit Dololo hat er so seine Schwierigkeiten, denn dieser wird größer und stärker und ist immer darauf aus, seine Kräfte an den anderen auszuprobieren. Wenn Naboishu ihm zu nahe kommt, versucht Dololo, ihn weg zu schubsen, und dann müssen die Keeper oder andere Waisen einschreiten und die beiden auseinanderhalten.

