Freitag, 28. Februar 2020
Giraffe Kiko war heute wieder einmal dickköpfig und hörte nicht auf die Keeper, die ihn zu überzeugen versuchten, in sein Gehege neben dem von Nashorn Maxwell zu gehen. Er ging erst zum Parkplatz, wo er etwas Grün futterte und den Aufsehern zuschaute und lief dann in den Wald. Dort versetzte er Nabulu, Kiombo, Sattao und Dololo, die gerade friedlich grasten, einen kleinen Schrecken, und sie begannen, aufgeregt herumzurennen. Dololo versuchte sogar, Kiko zurück zu den Stallungen zu scheuchen. Schließlich gab der freche Giraffenjunge klein bei und ging mit seinen Keepern zurück in sein Gehege.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.02.2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Am Morgen hatte Alamaya einen großen grünen Busch gefunden, von dem er so schnell es ging zu futtern begann, bevor die anderen ihn auch entdecken würden. Murera war in seiner Nähe und wollte gerade dazu kommen, als ein lautes Kollern und Trompeten zu hören war. Murera schaute sich um und stellte fest, dass es Mwashoti gewesen war. Sie eilte schnell zu ihm, stellte aber fest, dass es keinerlei Probleme gab – er hatte wohl einfach nur so ein wenig Lärm gemacht. Sie blieb den Rest des Tages bei ihm und begleitete ihn auch zur Milchfütterung am Mittag.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.02.2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Am Morgen wartete Ishaq-B mit ihren Freunden an der Auswilderungsstation auf die Waisen, die aus ihren Gehegen kamen. Pika Pika kam zu ihrer Milch gerannt, musste sich aber noch etwas gedulden, da die Keeper gerade alle Hände voll zu tun hatten, die anderen zu füttern. Die Waisen blieben noch ein wenig an den Stallungen und spielten; Ngiai und Murit umrüsselten sich gegenseitig, während Ndotto mit Godoma rangelte. Mashariki führte dann die ganze Gruppe hinaus in den Busch; Suswa und Ndotto gingen ganz hinten und kamen als letzte an der Stelle an, die zum Grasen auserkoren wurde.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.02.2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Nachdem die Waisen heute ihre Mittagsmilch getrunken hatten, folgten sie den Keepern zum Wasserloch, wo sie sich abkühlen konnten. Olsekki und Tusuja kamen als letzte aus dem Wasserloch; sie hatten noch ein ausführliches Kräftemessen im Wasser. Nach dem Bad gingen Mapia und Namalok staubbaden, währen Roi schon einmal mit den anderen zurück zum Grasen ging.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.02.2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
In den letzten Tagen hat sich Ziwadi nicht mehr davon geschlichen wie früher, sondern ist immer den anderen Waisen hinaus in den Wald gefolgt. Sie hat jetzt auch kaum noch ihre Anfälle, sodass es ihr jetzt deutlich besser geht. Ziwadi und Larro lernen immer noch, ihre Rüssel zu benutzen, vor allem zum Wassersaufen. Sie knien sich noch immer häufig hin und saufen Wasser direkt mit dem Mund. Wenn sie älter werden, lernen Elefanten, das Wasser mit dem Rüssel einzusaugen und dann in den Mund laufen zu lassen.

