Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.02.2020

Montag, 17. Februar 2020
Am Wasserloch stützte sich Ndotto mit dem Stoßzahn am Baobab-Baum ab, bevor er versuchte, damit ein Loch in den Baum zu stößeln! Die anderen planschten an der Tränke herum, und Rorogoi und Godoma stellten die Füße auf dem Rand ab. Später ging Mbegu zum Baobab und bohrte mit dem Stoßzahn darin herum, genau wie zuvor Ndotto.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.02.2020

Montag, 17. Februar 2020
Nach der Mittagsmilch schlich Roi umher und beobachtete die Keeper genau – sie wartete auf eine Gelegenheit, sich eine Extra-Portion Milch zu schnappen! Schließlich schlug sie zu und machte sich mit einer zweiten Flasche davon; bis die Keeper bei ihr waren, hatte sie sie schon ausgetrunken. Sie schien sehr zufrieden mit sich zu sein!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.02.2020

Montag, 17. Februar 2020
Musiara und Luggard verstehen sich weiterhin prima. Nach der Mittagsfütterung, als die Waisen wieder in den Wald zurückkehrten, rannte Musiara zu Luggard hinüber und begann ein kleines Kräftemessen mit ihm. So hatten die beiden ihren Spaß und auch Dololo wollte mitmachen. Musiara wollte aber offenbar seinen alten Freund Luggard für sich allein haben und kümmerte sich nicht weiter um Dololo. Dieser machte sich schließlich davon und suchte sich einen anderen Spielkameraden.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.02.2020

Montag, 17. Februar 2020
Maisha kümmerte sich heute ausführlich um die kleinen Babys Naleku und Roho. Die drei grasten zufrieden zusammen draußen im Busch und kamen auch gemeinsam zur Milchfütterung gerannt. Maisha passte sogar auf die beiden auf, als sie ihren Mittagsschlaf hielten. Kiasa schien etwas eifersüchtig zu werden, weil die Babys nicht bei ihr waren, und sie folgte dem Trio eine Weile. Naleku und Roho waren aber vollauf zufrieden mit Maishas Betreuung und bemerkten Kiasa kaum, sodass diese sich schließlich den anderen Waisen beim Grasen anschloss.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.02.2020

Sonntag, 16. Februar 2020
Beim Grasen hatte Murera ein herrliches schattiges Plätzchen gefunden; sie kollerte zufrieden Mwashoti zu, der ihr Gesellschaft leistete, und die beiden wollten gar nicht so recht zur Mittagsfütterung aufbrechen, so schön fanden sie es dort, wo sie waren. Jasiri kam als erster zur Fütterung und trank eilig seine Flasche leer, bevor er sich gleich wieder zu den Hügeln auf machte, ohne auch nur einen Schluck Wassr zu saufen! Vielleicht hatte er einige seiner wilden Freunde dort oben gewittert. Die anderen wussten nicht so recht, was sie tun sollten, und Mwashoti schaute sich um, wer noch so da war. Schließlich schloss er sich Sonje am Wasserloch an; er ging zu ihr und begann, an ihrem Ohr zu nuckeln. Damit waren sie beide zufrieden, und sie verbrachten den größten Teil des Nachmittags miteinander.