Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.02.2020

Donnerstag, 6. Februar 2020
Am Nachmittag tauchte kurz Ex-Waise Zurura auf der an der Waisenherde vorbei spazierte. Er hielt sich aber nicht lange bei ihnen auf und ging bald wieder davon.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.02.2020

Donnerstag, 6. Februar 2020
Bei der Mittagsfütterung wollte Mundusi seine Milchflaschen nicht wieder hergeben, nachdem er sie leer getrunken hatte. Als er sich schließlich damit abgefunden hatte, dass nichts mehr herauskam, ließ er sich im Gebüsch fallen und ging baden. Alle anderen Waisen machten mit, außer Ambo und Enkikwe, die sich lieber in die Büsche verdrückten. Im Wasserloch kletterte Tusuja auf Kauros Rücken, der davon gar nicht begeistert war. Als Kauro aus dem Wasser kam, wartete er auf Tusuja, um ihn zur Rede zu stellen. Die beiden verwickelten sich in einen langanhaltenden Ringkampf. Malima spielte unterdessen auf einem Ameisenhügel, während Kamok und Sapalan sich auf dem Boden herumrollten. Als Tusuja keine Lust mehr hatte, mit Kauro zu rangeln, ging er zu Wanjala weiter und spielte mit ihm.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.02.2020

Donnerstag, 6. Februar 2020
Als die Waisen nach dem Mittagsschlammbad zurück in den Wald gingen, begannen Musiara und Kiombo herum zu rennen und sich gegenseitig durch die kleinen Büsche zu jagen. Als die Keeper sich an ihr Mittagessen machten, tauchten wie üblich die Warzenschweine aus dem Unterholz auf, um ein paar Bissen abzustauben. Musiara hatte noch nicht genug von den Spielen mit Kiombo und machte sich daran, die Warzenschweine zu verscheuchen. Er ließ sie nicht in die Nähe der Keeper und trompetete und kollerte ihnen fleißig hinterher.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.02.2020

Donnerstag, 6. Februar 2020
Roho ist das Nesthäkchen der älteren Mädchen in der Waisenherde. Als die Elefanten heute Morgen auf ihre Milch warteten, drängelte sich Dololo nach vorn und schubste dabei den kleinen Roho. Dieser schrie laut auf, und sofort kamen Tagwa, Maisha, Tamiyoi und Kiasa herbei gerannt, um ihm zur Seite zu stehen. Tagwa war als erste bei ihm und zog den kleinen Bullen heran, sodass er sich unter ihrem Kopf ankuscheln konnte. Dann kam Kiasa und umrüsselte ihn ebenfalls, um ihn zu beruhigen. Tamiyoi und Maisha kamen danach zusammen an und schauten nur kurz, um sich zu vergewissern, dass alles gut war.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.02.2020

Mittwoch, 5. Februar 2020
Zongoloni wollte heute nichts mit der Jungsgruppe zu tun haben und ging auf eigene Faust zu den Kenze-Hügeln. Dort kennt sie sich gut aus, denn in letzter Zeit ist sie dort häufig mit Ziwa, Ngasha und Faraja unterwegs. Shukuru ging mit ihr mit, aber als sie merkte, dass Zongoloni eine weitere Wanderung vorhatte, drehte sie wieder um und kam zurück zu den Keepern. Während diese sich gegenseitig Geschichten erzählten, machte sie es sich unter einem Baum im Schatten bequem. Später schlossen sich Ziwa, Ngasha und Faraja den Waisen an, nachdem sie die Nacht draußen im Wald verbracht hatten.