Dienstag, 21. Januar 2020
Am Morgen setzte sich Quanza von der Herde ab und graste für sich allein. Als sie zurück kam, schloss sie sich nicht den anderen an, sondern ging langsamer und wollte ihr eigenes Ding machen. Jasiri sah, wie sie nur langsam hinterher kam und wollte ihr Gesellschaft leisten. Als er sich näherte, rannte sie aber weg und gab ihm zu verstehen, dass sie keine Lust auf Gesellschaft hatte. Also ging er wieder zu den anderen und ließ sie in Ruhe grasen. Nach der Mittagsfütterung war sie dann wieder zurück und ging mit Mwashoti zu den Staubhaufen hinüber. Die Keeper dachten, sie wollten ein Staubbad nehmen, aber stattdessen gingen sie weiter zur Salzlecke. Dort stocherte Quanza mit den Stoßzähnen im Boden herum, um sich mit Mineralien zu versorgen. Shukuru nutzte die Gelegenheit, ganz allein am Wasserloch zu sein, und genoss in aller Ruhe ein schönes Bad, bevor die anderen kamen, um sich auch zu wälzen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.01.2020
Dienstag, 21. Januar 2020
Nach der Milchfütterung am Baobab-Wasserloch gingen die Waisen zur Tränke, um ihren Durst zu löschen. Emoli sprang ins Wasserloch und duschte sich ausgiebig. Den anderen war es aber zu kalt; nur Murit, Ngilai und Mudanda bespritzten sich am Ufer ein wenig mit Wasser. Als die Waisen wieder zum Grasen aufbrachen, verspätete sich Emoli, der noch im Wasserloch beschäftigt war. Er legte dann aber einen Zahn zu und holte sie wieder ein.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.01.2020
Dienstag, 21. Januar 2020
Am Nachmittag begannen Mukkoka, Dololo, Sattao und Making im Wald eine ausgiebige Rangelei. Mukkoka forderte Dololo heraus, und Sattao versuchte andauernd, dazwischen zu gehen. Währenddessen kletterte Maktao auf Dololos Rücken herum, der mit Mukkoka beschäftigt war. Die vier schienen gar nicht darauf zu achten, mit wem sie sich gerade anlegten, sondern rangelten einfach alle miteinander. Nach einer ganzen Weile wurden sie dann aber müde, und das Spiel endete.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.01.2020
Dienstag, 21. Januar 2020
Gegen 10 Uhr morgens machten sich Enkesha und Luggard von der Herde davon und suchten sich tief im Wald ein Plätzchen zum Grasen. Die Keeper waren sehr überrascht, dass Luggard Enkesha hinterher lief, denn normalerweise grast er am liebsten in der Nähe der Keeper. Sie folgten den beiden, und fanden sie zufrieden futternd vor. Sie nahmen sich Zeit, die beiden langsam wieder zurück zur Herde zu manövrieren. Manche Waisen wie Enkesha, Sattao, Musiara, Nabulu, Dololo oder Kiombo ziehen oft auf eigene Faust los und suchen sich ein ruhiges Plätzchen, und heute hatte es Enkesha sogar geschafft, Luggard zu überzeugen mitzukommen. Die Keeper werden sie in Zukunft gut im Auge behalten müssen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.01.2020
Montag, 20. Januar 2020
Am Morgen riefen die Keeper Ziwa, damit er sich den Waisen anschloss, aber er schaute nur kurz aus dem Gebüsch und graste dann weiter darin. Murera sah, wie er sich wieder davon machte und beeilte sich, zu ihrem Liebling Mwashoti zu gehen, um sicherzustellen, dass er nicht hinterher lief. Mittags kamen die Waisen an einem Wasserloch vorbei, wo die wilden Herden gerne baden, und trafen dort auf Ngasha. Er hatte ein Schlammbad genommen und hatte einige Schwierigkeiten, wieder heraus zu kommen. Murera kam ihm zu Hilfe und zog ihn am Rüssel, sodass er die Vorderfüße auf festem Boden stellen konnte und so wieder heraus kam.

