Sonntag, 19. Januar 2020
Nach der Mittagsfütterung wollte niemand baden gehen, da es zu kühl war. Im Laufe des Nachmittags wurde es aber merklich wärmer, und so kamen die Waisen noch einmal zum Schlammloch zurück. Godoma und Arruba rollten sich begeistert im Wasser herum. Mudanda verscheuchte schließlich mit ihren langen Stoßzähnen Godoma aus dem Wasser, und Arruba folgte ihr, sodass sie zusammen noch ein schönes Staubbad nehmen konnten. Mudanda kam hinterher und hatte es noch einmal auf Godoma abgesehen – sie schob sie auch von den Erdhaufen weg!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 19.01.2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Als die Waisen sich auf den Weg zu den Weidegründen gemacht hatten und langsam im Gebüsch verschwanden, tauchten Nasalot mit Baby Nusu und einem wilden Bullen aus südöstlicher Richtung an der Auswilderungsstation auf. Sie blieben kurz dort und schlossen sich dann den Waisen beim Grasen an. Naseku spielte ein wenig mit Nusu, und gegen 11 Uhr begleiteten Nasalot und Nusu die Waisen zum Mittagsschlammbad. Sie blieben auch den ganzen Nachmittag bei ihnen und kamen auf dem Weg zurück zu den Stallungen mit zu einer abendlichen Abkühlung am Schlammloch.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.01.2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Heute war es richtig heiß, als die Gruppe jüngerer Waisen zur Mittagsfütterung zum Schlammloch hinunter ging. Die Elefanten tranken schnell ihre Flaschen leer und gingen dann gleich ins Wasserloch, um sich abzukühlen. Naleku, Roho und Larro waren die ersten, und sie tummelten fröhlich sich im Wasser, sodass sich ihnen bald die anderen anschlossen. Naleku war mit solcher Begeisterung dabei, dass sie sogar anfing, auf Kiasa zu klettern und von ihr herunter zu rutschen! Als die Waisen aus dem Schlammloch heraus kamen, schien Ziwadi einige Mühe zu haben; bevor die Keeper reagieren und ihr zu Hilfe eilen konnten, war Kiasa schon zur Stelle, kniete sich hin und schob Ziwadi aus dem Schlamm heraus. Kiasa kümmert sich schon um die kleineren Babys wie es eine Mutter in der Wildnis tun würde!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.01.2020
Samstag, 18. Januar 2020
Die vier Teilzeit Ex-Waisen Zongoloni, Ziwa, Faraja und Ngasha kamen am Morgen nicht zur Fütterung zur Auswilderungsstation. Lima Lima wollte offenbar nicht ohne Zongoloni losgehen, aber als sie nicht auftauchten, machten sich die Waisen doch irgendwann auf den Weg. Auf dem Weg zu den Kenze-Hügeln hörte Quanza etwas hinter der Herde und drehte sich um, um nachzusehen. Sie fand Ziwa und Faraja vor, die sich ihnen angeschlossen hatten; Ziwa wollte Faraja zu einem Ringkampf überreden, aber Faraja hatte offenbar keine Lust.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.01.2020
Samstag, 18. Januar 2020
Beim Luzernenheufrühstück wärmten sich Tusuja und Rapa mit einem Ringkampf auf, während Sana Sana sich an der Tränke kratzte. Dann ging Tusuja zu Galla weiter, und schließlich nahm er sich Sapalan vor. Als sie fertig waren, hatte Sapalan offenbar noch nicht genug gerangelt und forderte noch einmal Galla heraus. Das Kräftemessen dauerte eine ganze Weile und endete schließlich unentschieden. Beim Grasen machten Siangiki, Pare, Oltaiyoni, Mteto und Naseku eine Pause und rollten sich auf dem Boden herum. Am Abend führte Kuishi die Waisen auf dem Weg nach Hause an.

