Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.01.2020

Mittwoch, 15. Januar 2020
Früh am Morgen kamen Kenia, Nelion, Araba, Ndoria, Ishaq-B und Tundani, die die Nacht zusammen draußen in der Wildnis verbracht hatten, zum Luzernenheufrühstück vorbei. Kenia begrüßte Pika Pika und spielte ein wenig mit ihr. Arruba blieb in der Nähe und passte gut auf, dass Pika Pika nicht von Kenia entführt wurde. Bei der Mittagsfütterung am Baobab-Wasserloch kamen Pika Pika, Emoli, Sagala, Araba, Murit und Ngilai als erst an. Araba, die manchmal die Fütterung verpasst, weil sie mit Kenia zusammen unterwegs ist, freute sich sehr, heute wieder einmal eine Milchflasche zu bekommen. Nach der Fütterung ging Ndoria zum Wasserloch und zeigte ihre Badekünste. Mashariki, Arruba und Pika Pika mussten ganz am Rand des Schlammlochs baden, weil Ndoria kaum Platz für andere ließ!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.01.2020

Mittwoch, 15. Januar 2020
Karisa führte am Morgen die Waisenherde an und ging mit ihnen zur Ostseite der Stallungen. Er ließ sich zum Grasen mit Tusuja nieder, während Namalok mit Malkia plauderte. Die Keeper wunderten sich, denn diese beiden sind eigentlich nicht als enge Freunde bekannt. Später forderte Tusuja Galla zum Kräftemessen heraus, und das dauerte eine ganze Weile an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.01.2020

Mittwoch, 15. Januar 2020
Kiasa scheint bei der Mittagsfütterung ganz in ihrer Rolle als Aufpasserin für die kleinen Babys aufzugehen. Sie gibt acht, dass die frechen Jungs sie nicht ärgern und sich alle vertragen. Heute Nachmittag musste sie Musiara und Maktao von Roho und Naleku weg scheuchen. Die beiden Frechdachse lieben es, auf den anderen herumzuklettern, und Roho und Naleku sind so klein, dass es bei ihnen besonders leicht ist! Bevor die Keeper reagiert hatten und mit den beiden Jungs schimpfen konnten, war Kiasa schon zur Stelle und scheuchte sie weg. Maktao versuchte, sich wieder anzuschleichen, aber Kiasa passte auf und kollerte ihm zu, sodass er sich wieder verkrümelte.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.01.2020

Mittwoch, 15. Januar 2020
Ziwadi hat immer noch ihre guten und weniger guten Tage. Manchmal geht es ihr prima, und sie ist fröhlich mit der Waisenherde unterwegs, an anderen Tagen wiederum ist sie ganz in sich gekehrt und will mit niemandem etwas zu tun haben. Als die Waisen heute Morgen in den Wald hinaus gingen, machte sie sich gleich in eine andere Richtung davon. Die Keeper hatten es nicht leicht, sie im Auge zu behalten, und mussten sie immer wieder in die Nähe der anderen zurückholen, damit sie nicht verlorenging.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 14.01.2020

Dienstag, 14. Januar 2020
In den Kenze-Hügeln traf Mwashoti auf einige Klippschliefer und begann, laut zu trompeten, um sie zu verscheuchen. Die possierlichen Tiere verschwanden in den Felsspalten, aber Mwashoti war nicht so leicht zu beruhigen und tobte weiter herum, auf den Steinen und in den Büschen herumtrampelnd. Nach einer Weile ließen sich die anderen Waisen sogar anstecken und machten mit! Faraja kam bei dem ganzen Gerenne ein ganzes Stück von den anderen weg und merkte gar nicht, dass die anderen schon auf dem Heimweg waren. Er streifte noch eine Weile allein umher und kam dann zur Auswilderungsstation hinterher. Seine Ausreißer-Kollegen waren schon wieder zurück in den Wald gegangen, und als er merkte, dass sie nicht mehr an den Stallungen waren, kehrte er um und suchte sie draußen in der Wildnis.