Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.01.2020

Donnerstag, 9. Januar 2020
Da Mukkoka Nalekus erster Stallnachbar war, ist sie jetzt ein wenig auf den kleinen Bullen fixiert. Dieser ist allerdings weniger interessiert an ihr, und wenn sie etwas von ihm will, kollert er ihr entgegen und zieht sich lieber zurück. Dololo wird, im Gegensatz zu Sattao, Musiara und Maktao, schnell eifersüchtig auf Neuankömmlinge oder auch überhaupt jeden, der sich seinen Lieblings-Spielkameraden nähert. Wenn er Naleku nahe bei Mukkoka sieht, fängt er auch an, sie anzukollern und versucht, sie weg zu schieben. Sie hat es nicht leicht mit den kleinen Bullen! Heute machten ihr Dololo und Mukkoka wieder das Leben schwer, und Musiara und ein paar Keeper kamen ihr zu Hilfe, um die Raufbolde weg zu schicken. Da ihr die Keeper aber immer noch unheimlich sind, erschrak sie auch und lief davon! Ein anderer Keeper und einige der älteren Mädchen folgten ihr und schafften es, sie wieder zu beruhigen. Immerhin hat Naleku schon gelergt, dass sie sich von den Jungs nicht ins Bockshorn jagen lassen darf, wenn sie sich mit ihnen anfreunden will. Als Roho sie am Nachmittag versuchte zu schubsen, ließ sie sich das nicht gefallen und wehrte sich. Roho war so überrascht, dass er sich zu den älteren Mädchen Tamiyoi, Maisha, Kiasa und Tagwa flüchtete. Sie beruhigten die Gemüter wieder und passten den Rest des Nachmittags auf die beiden kleinen auf.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Zongoloni ist die einzige Waisenkuh, die sich bis jetzt den Bullen in der Wildnis angeschlossen hat, und so scheint sich so langsam die erste Herde von Ex-Waisen in Umani Springs zu bilden! Zongoloni kümmert sich gut um Faraja, Ziwa und Ngasha; heute allerdings kam sie am Morgen nicht mit ihnen zur Auswilderungsstation, und die Jungs schienen ohne sie nicht so recht zu wissen, was zu tun wäre. Sie kam aber später nach, als sie aus dem Gebüsch heraus trat und sich den anderen und der Waisenherde, die in der Nähe graste, anschloss. Ziwa leistete ein paar wilden Kühen Gesellschaft, bis er hörte, wie die Keeper ihn riefen und er sich mit den anderen Waisen zusammen auf den Weg zum Wasserloch machte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Die Waisen grasten am Morgen drei Stunden lang, bis sich Tundani, Embu, Mashariki und Arruba absetzten und westlich des Mazinga-Bergs abseits der Herde grasten. Sie futterten fleißig und schlossen sich den anderen wieder an, als es gegen Mittag zum Wasserloch ging.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Ishanga wartete bei Sonnenaufgang wieder auf die Waisen. Nachdem sie herausgekommen waren, lehnte sich Tusuja an der Mauer an und setzte sich dann hin, wobei er seinen Rüssel hoch in die Luft hob. Karisa, der immer noch ein kleines bisschen humpelt, gab dann den Weg zu den Weidegründen vor. Er tat sich zum Grasen mit Ambo zusammen, während Kamok sich mit Siangiki zusammenschloss. Enkikwe graste mit Sapalan, und Ishanga leistete Rapa Gesellschaft.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Gegen 6 Uhr morgens fing es an, heftig zu regnen, und einige der Waisen hatten keine Lust herauszukommen. Maktao und Larro zum Beispiel mögen es gar nicht, bei Regen ihre Ställe zu verlassen, und die Keeper zwingen sie auch nicht dazu. Sie öffnen nur morgens die Gehegetore und Stalltüren und überlassen es den Elefanten zu entscheiden, wann sie herauskommen wollen. Maktao und Larro standen nur in ihren Türen und schauten dem Regen zu, während einige andere wie Tagwa, Maisha, Nabulu, Kiasa und Roho sich unter dem Dach von Dololos, Rohos und Mukkokas Ställen unterstellte. Roho war dann der erste, der sich nach draußen traute! Kaum war er los gegangen, folgten ihm die anderen auf dem Fuße hinaus in den Wald.