Dienstag, 31. Dezember 2019
Ziwa, Faraja, Ngasha und Zongoloni gingen am Abend wieder hinaus in den Wald, nachdem sie ihre Flaschen geleert hatten. Die Keeper schauten ihnen stolz hinterher und freuten sich schon darauf, sie am Neujahrsmorgen wiederzusehen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.12.2019
Dienstag, 31. Dezember 2019
Kurz nachdem die Waisen am Morgen zum Grasen aufgebrochen waren, kamen die Ex-Waisen um Edie und Mweya an. Laikipia war heute nicht bei ihnen. Mwitu und Eco nuckelten genießerisch bei ihren Müttern, und spielten dann fröhlich. Sie sind sehr verwöhnt mit all den Kindermädchen um sie herum! Heute war es wohl Naipokis Aufgabe, auf die beiden aufzupassen – sie folgte ihnen auf Schritt und Tritt.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.12.2019
Dienstag, 31. Dezember 2019
Heute Morgen kamen die Ex-Waisen Kinna mit Baby Kama, Loijuk mit Lili, Ishanga, Makireti, Kilabasi und Ithumbah zu den Stallungen. Als die Waisen draußen waren, übernahmen Naseku und Roi kurz die Aufgabe, die kleine Lili zu babysitten. Später nahm Loijuk ihre Tochter mit in ein Gehege und zeigte ihr, wo sie vor langer Zeit einmal gelebt hatte. Kama und Naseku hatten ein Kräftemessen, aber Naseku ist noch zu groß für die kleine Kama und gewann. Kinna und ihre Kollegen grasten den Tag über zusammen mit den Waisen und gingen mit ihnen zusammen zum Mittagsschlammbad. Dort wälzten sich Kama, Ithumbah und Kinna genüsslich im Wasserloch; Kinna und ihr kleines Kalb scheinen echte Wasserratten zu sein! Am Nachmittag verabschiedeten sich die Ex-Waisen dann von ihren jüngeren Freunden.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 31.12.2019
Dienstag, 31. Dezember 2019
Sattao wird immer selbstbewusster und unabhängiger, je älter er wird. Wenn die Waisen draußen im Wald sind, geht er häufig ein ganzes Stück von den anderen weg, um auf eigene Faust zu grasen. Wenn es Zeit für die Milchfütterung wird, ist er allerdings schnell wieder zurück!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 30.12.2019
Montag, 30. Dezember 2019
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und es sieht so aus, als ob Ziwa, Faraja, Ngasha und Zongoloni langsam aber sicher in ihre angestammte Heimat, die Wildnis zurückkehren; die Keeper sind stolz darauf, denn das ist ja der Sinn und Zweck des Waisenprogramms! Zongoloni ist eine große Hilfe in dieser aufregenden Zeit, denn sie sorgt dafür, dass die Jungs nicht einfach tun und lassen, was sie wollen, sondern schimpft hin und wieder mit ihnen, wenn sie allzu frech werden. Sie hören inzwischen auf sie und respektieren ihre Führungsrolle. Sie wird sicherlich einmal eine gute Leitkuh werden!

