Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.11.2019

Freitag, 15. November 2019
Bei der Mittagsfütterung ließen sich Murera und Sonje erst einmal nicht blicken, während Mwashoti, Alamaya und die anderen wie üblich herbei eilten. Erst als alle ihre Flaschen geleert hatten, kamen Murera und Sonje aus dem Wald. Die beiden ließen aber die Keeper links liegen und gingen stattdessen gleich zur Tränke, um Wasser zu saufen. Nach einer Weile machten sich die Waisen dann wieder auf in Richtung der Chyulu-Berge, um dort weiter zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.11.2019

Freitag, 15. November 2019
Als die Waisen ihre morgendliche Milch tranken, begann es ordentlich zu regnen. Ziwa, Faraja und Ngasha hatten die Nacht wieder in der Wildnis verbracht und tauchten auf, um auch etwas von der Milch ab zu bekommen. Der Boden war nass und matschig, und Shukuru beschloss, erst einmal unter dem Dach abzuwarten, bis es etwas nachgelassen hatte. Als es soweit war, führte Lima Lima die Herde an und ging mit ihren Freunden zu den Umani-Hügeln. Shukuru waren die Verhältnisse immer noch nicht so ganz geheuer, und sie blieb lieber am Fuß der Hügel bei den Keepern und ließ sich dort die Zweige der Bäume schmecken.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.11.2019

Freitag, 15. November 2019
Bada übernahm heute das Kommando und führte die Waisen zur Südseite des Mazinga-Bergs. Zur Mittagsfütterung ging es zum Baobab-Wasserloch, aber niemand wollte baden, da es zu kühl war. Am Ende ging aber doch Kenia ins Wasser und zeigte ihren Freunden, dass es doch gar nicht so kalt war. Ndoria widmete sich lieber einem Staubbad neben dem Wasserloch. Die Keeper behandeln Mudanda weiter an ihrem Bein; es ist immer noch unklar, was ihr zu schaffen macht – infiziert scheint es immerhin nicht zu sein.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.11.2019

Freitag, 15. November 2019
Die Waisen kamen am Morgen aus den Gehegen und gingen geradewegs hinaus ins Grüne zum Grasen. Nordwestlich der Stallungen fanden sie jede Menge frisch sprießendes Gras zwischen zwei Hügeln. Olsekki kam an Kuishi vorbei und sah, dass sie gerade an einem schönen Zweig knabberte. Er streckte den Rüssel danach aus, aber offenbar war Kuishi nicht einverstanden, dass Olsekki sich nicht einfach selbst einen Leckerbissen suchte – wo es doch so viele üppige Büsche um sie herum gab! Sie drehte sich schnell um, sodass Olsekki ihren Zweig nicht erwischte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.11.2019

Donnerstag, 14. November 2019
Pika Pika kam am Morgen aus dem Gehege zu ihrer Milchflasche gerannt, und Emoli und Tahri waren ihr dicht auf den Fersen. Die beiden versuchten, sie zur Seite zu schieben, als sie bei der Fütterung ankamen, aber Pika Pika ließ sich nicht stören und trank ihre Milch in Ruhe aus. Nach der mittäglichen Fütterung vergnügten sich die Waisen am Baobab-Wasserloch, wo sie sich nur kurz wälzten und dann ausgiebig staubbadeten. Godoma, Tahri und Lasayen waren dabei die aktivsten, während Ngilai ein wenig mit Pika Pika zusammen stand und sie ein bisschen besser kennenlernen konnte.