Dienstag, 3. September 2019
Beim Mittagsschlammbad wimmelte es nur so von wilden Bullen, und die Waisen hatten es nicht leicht, ein Plätzchen zum Baden zu finden. Am Ende tranken sie nur ihre Milch, soffen etwas Wasser und gingen dann wieder zurück zum Grasen. Tusuja rangelte kurz mit dem kleinen Yoyo und dann auch noch mit Kama.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.09.2019
Dienstag, 3. September 2019
Am Morgen teilte sich Malkia das Luzernenheu mit Pare, Kithaka mit Sapalan und Turkwel mit Malima. Mapia vertrieb sich inzwischen die Zeit mit einem Staubbad. Nach einer Weile tauchten die Ex-Waisen auf, und es war vorbei mit dem gemütlichen Luzernenheufrühstück. Die Waisen überließen ihnen das Feld, um nicht herumgeschubst zu werden. Loijuk und Baby Lili waren da, genauso wie Wendi, die wieder schwanger ist, dazu Mulika, Lenana und Naserian. Naserian ist das hauptamtliche Kindermädchen von Lili und tut ihr Bestes, sie nicht aus den Augen zu lassen. Die Ausreißergruppe, Turkwel, Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian, verabschiedeten sich und blieben eine Weile bei den Ex-Waisen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.09.2019
Dienstag, 3. September 2019
Kiombo und Dololo scheinen sich ganz schön vor Pavianen zu fürchten! Heute Morgen grasten die Waisen draußen im Busch, als eine Gruppe Paviane springend und rennend angelaufen kam. Einer von ihnen jagte plötzlich einen anderen mitten durch das Fleckchen, an dem Dololo und Kiombo gerade futterten! Das versetzte den beiden Waisen einen so großen Schrecken, dass sie laut trompetend losrannten! Sie flitzten an der ganzen Herde vorbei und hörten auch nicht auf die Keeper, die sie riefen und zu beruhigen versuchten. Bis zurück zu den Stallungen rannten sie und versteckten sich in einem der Ställe! Als die Keeper sie wieder abholten und zurück in den Wald brachten, waren sie immer noch nervös, denn sie konnten die Paviane, die hinaus in den Nationalpark liefen, immer noch hören. Erst als sie alle weg waren, beruhigten sich Kiombo und Dololo wieder.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.09.2019
Montag, 2. September 2019
Nach der Milchfütterung am Baobab-Wasserloch ging Tundani schnurstracks zum Luzernenheu. Er nahm sich einen halben Ballen mit und platzierte ihn neben der Tränke, sodass er ab und zu einen Schluck Wasser nehmen konnte, während er futterte. Als eine wilde Kuh mit ihrer Herde zum Saufen kam, versuchte Tundani, sie zu verscheuchen, um sie von seinem Luzernenheu fernzuhalten! Er musste aber klein beigeben und zog sich schließlich mit seinem Ballen zurück. Emoli, Sagala, Araba und Kenia bekamen die Gelegenheit, nach dem Saufen mit einem wilden Kalb und seiner Mutter zu spielen und zu plaudern.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.09.2019
Montag, 2. September 2019
Etliche wilde Bullen leisteten am Morgen den Ex-Waisen Taita, Bomani, Orwa, Kilaguni und Chemi Chemi an der Tränke der Auswilderungsstation Gesellschaft. Einer der Bullen kam zu den Waisen herüber und ließ sich ein wenig Luzernenheu schmecken. Später genehmigte sich Ambo ein Staubbad, während Tusuja sich von Kibo ein paar Ringkampftechniken beibringen ließ. Pare, Mundusi, Enkikwe, Kuishi, Mapia, Esampu und auch Bomani schlossen sich Ambo beim Einstauben an. Mundusi, der ein begeisterter Ringkämpfer ist, nutzte die Gelegenheit, um mit Pare und Esampu zu rangeln. Sapalan forderte unterdessen Namalok heraus, und als er ihn besiegt hatte, versuchte er auch noch, auf ihn zu klettern.

