Freitag, 16. August 2019
Beim Grasen am Morgen hatte Oltaiyoni ein kleines Kräftemessen mit Enkikwe, während Sapalan erst mit Karisa und dann mit Rapa spielte. Tusuja rollte sich auf dem Boden herum, und Ambo kratzte sich an einem schönen Felsen den Hintern. Kuishi graste zusammen mit Mapia und Mteto mit Roi. Auch Mundusi juckte es, und zwar am Ohr, und sie kratzte es sich ausführlich an einem Baum. Kurz vor dem Mittagsschlammbad gingen dann Turkwel, Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian wieder ihrer eigenen Wege.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.08.2019
Freitag, 16. August 2019
Tamiyoi war am Morgen bereit, hinaus zum Grasen zu gehen, als sie aus ihrem Gehege kam. Ziwadi dagegen, die gern alles anders macht als die anderen, wollte noch nicht aufbrechen, sondern lieber noch etwas Wasser aus Tamiyois Tränke saufen. Als die Keeper mit ihren Schützlingen in den Wald gingen, merkten sie, dass Ziwadi fehlte, und mussten noch einmal umkehren, um sie auch einzusammeln. Bei der 9-Uhr-Fütterung passte es dann Ziwadi wohl nicht, dass sie nicht in der ersten Gruppe war, und sie bellte protestieren, als sie zu ihrer Flasche gerannt kam. Tamiyois ging zu ihr, nachdem sie ihre eigene Milch getrunken hatte, beruhigte sie und nahm sie mit zu den Büschen, um dort zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.08.2019
Donnerstag, 15. August 2019
Ndoria und Mbirikani verbringen die Nacht jetzt häufig außerhalb der Stallungen und grasen; heute Morgen tauchten sie rechtzeitig zum Ergänzungsfutter wieder an der Auswilderungsstation auf. Mbegu und Lentili brachten dann die Waisen hinaus zur Nordseite des Mazinga-Bergs, wo sie sich zum Grasen breit machten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.08.2019
Donnerstag, 15. August 2019
Kilaguni und Chaimu tauchten kurz zum Mittagsschlammbad auf, machten sich aber gleich wieder auf den Weg. Am Nachmittag schaute Kinna mit ihrer neuen kleinen Gruppe – Baby Kama, Loijuk und Lenana – an den Stallungen vorbei, um Wasser zu saufen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.08.2019
Donnerstag, 15. August 2019
Die Waisen gingen am Morgen in südlicher Richtung los, und bald verabschiedeten sich Turkwel mit Kithaka, Barsilinga, Lemoyian, Garzi und Olsekki von den anderen. Turkwel scheint nun langsam bereit zu sein, wieder auszuwildern, nachdem sie vor einem dreiviertel Jahr von Löwen angefallen wurde; zurzeit ist sie viel mit der kleinen Ausreißergruppe unterwegs.

