Sonntag, 14. Juli 2019
Die großen Jungs Faraja, Ngasha und Ziwa gerieten sich am Morgen gleich in die Wolle, weil die Laderampe, an der sie sich alle kratzen wollten, nicht groß genug war! Während sie miteinander rauften, kam ein Buschbock vorbei gerannt, und streifte offenbar Faraja leicht, der sich daraufhin wunderte, was das gewesen sein könnte. Damit waren die Rangeleien beendet, und es konnte in Richtung der Quellen losgehen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.07.2019
Sonntag, 14. Juli 2019
Am Morgen wartete Chemi Chemi, der einsame Wanderer, der das letzte Mal Mitte April aufgetaucht war, vor den Stallungen auf die Waisen. Er hatte noch einen wilden Freund dabei, der zuvor noch nie da gewesen war, und schloss sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Danach genehmigte er sich ein Staubbad. Später nahm er die Ausreißer Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian mit und ging mit ihnen hinaus in den Busch.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.07.2019
Sonntag, 14. Juli 2019
Enkesha kann sich prima mit sich selbst beschäftigen; heute spazierte sie nach der 15-Uhr-Fütterung davon und graste ganz für sich allein, während die anderen sich eifrig einstaubten. Nachdem die Keeper sie wieder zurück zur Herde gebracht hatten, schlenderte sie in eine andere Richtung davon und futterte dort von den Büschen. Sie schien sehr zufrieden damit zu sein.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.07.2019
Sonntag, 14. Juli 2019
Die Elefanten schauen sich häufig Verhaltensweisen von ihren Freunden ab. Dololo, zum Beispiel, war bisher immer sehr zurückhaltend, aber in letzter Zeit macht er es seinem besten Freund Mukkoka nach und fordert andere heraus, wie Maktao. Heute trat er wieder gegen ihn an, und nach einer Weile steigerten sich die beiden sogar so in ihren Ringkampf hinein, dass Musiara dazwischenging und sie auseinander schob.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 13.07.2019
Samstag, 13. Juli 2019
Faraja und Ziwa liefen früh am Morgen gleich wieder in den Wald, ohne Luzernenheupellets zu fressen – sie blieben nur, um ihre Flaschen auszutrinken! Ziwa hatte am Tag zuvor leckeres Grün gefunden und wollte es offenbar Faraja zeigen. Ngasha überlegte, ob er ihnen hinterher laufen sollte, genehmigte sich dann aber doch erst noch ein paar Pellets. Murera warnte Jasiri laut kollernd, Mwashoti nicht zu ärgern, der seine eigenen Pellets futterte. Sie hat immer ein wachsames Auge auf ihren Liebling Mwashoti. Als es hinaus in den Busch ging, übernahmen Zongoloni, Quanza und Lima Lima das Kommando und brachten die Herde zu den Kenze-Hügeln, wo es jede Menge Vegetation zu fressen gibt.

