Sonntag, 19. Mai 2019
Malima hat sich jetzt an den Umzugs-Transporter gewöhnt und trinkt ihre Milch ohne Probleme darin. Alle drei, Mapia, Kuishi und Malima, haben erfolgreich trainiert und sind bereit für den Umzug.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.05.2019
Sonntag, 19. Mai 2019
Beim Schlammbad nach der Mittagsfütterung rollte sich Tamiyoi in der Erde herum, und Maktao und Musiara begannen, ihr auf dem Rücken herumzuklettern. So spielten die drei die ganze halbe Stunde, in der sie zur Besuchsstunde waren, und als die Zeit um war, standen sie zufrieden auf und gingen zurück in den Wald.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.05.2019
Samstag, 18. Mai 2019
Die Waisen bekamen heute Besuch von dem Bullen, mit dem Faraja und Ziwa am Vortag unterwegs gewesen waren. Als sie ihren wilden Freund sahen, gingen sie direkt zu ihm. Er nahm sie wieder mit und zeigte ihnen, was man als Elefant alles können muss, um in der Wildnis zu überleben. Das ist eine wichtige Zeit für die jungen Waisenbullen, und es ist toll zu sehen, wie sie langsam unabhängiger werden und sich weiter in die Wildnis hinaus trauen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.05.2019
Samstag, 18. Mai 2019
Am Morgen schien noch die Sonne, als die Waisen sich in den Wald aufmachten, und Mapia und Ambo spielten miteinander, genauso wie Jotto und Tagwa. Die Jungs waren so mit Ringkämpfen beschäftigt, dass sie nur zur Milchfütterung um 9 Uhr eine kurze Pause einlegten. Kurz vor der Mittagsfütterung zogen aber dicke Wolken auf. Die Gruppe der jüngeren Waisen schaffte es noch rechtzeitig zurück in den Wald, bevor es anfing zu schütten, aber die älteren erwischte es. Kuishi und Sagala wollten gar nicht aus dem Wald kommen, weil es so donnerte, aber nachdem sie Malima gesehen hatten, die ganz ruhig zum Schlammloch hinunter ging, kamen sie doch mit. Nachdem Tagwa, Ambo, Kuishi und Malima dann ihre Milch getrunken hatten, waren sie plötzlich in Spiellaune und jagten rund ums Schlammloch in alle Richtungen herum.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 17.05.2019
Freitag, 17. Mai 2019
Nach der Mittagsfütterung machten sich Ziwa, Ngasha und Faraja davon, um ihre wilden Freunde zu suchen. Ngasha kam gegen 15 Uhr zur Waisenherde zurück, aber Ziwa und Faraja hatten offenbar einen wilden Bullen am Rande der Chyulu-Berge gefunden, mit dem sie etwas mehr Zeit verbrachten. Sie tauchten schließlich wieder auf, als es am Abend Zeit war, zur Auswilderungsstation zurückzukehren.

