Dienstag, 30. April 2019
Lemoyian und Garzi starteten ihren Tag mit einem Ringkampf. Malkia und Kauro lockerten mit ihren Stoßzähnen feuchte Erde auf, die sie sich dann auf den Rücken warfen. Olsekki forderte Tusuja zum Kräftemessen heraus; Tusuja zog den kürzeren und wandte sich wieder dem Grasen zu. Mundusi balancierte mit den Vorderfüßen auf einem Felsen, bevor er schließlich den Gang zum Mittagsschlammbad einläutete. Nachdem sie ihre Milch getrunken hatten, badeten die Waisen kurz und gingen dann gleich wieder zurück zum Grasen. Am Abend kühlten sie sich noch einmal in ihrem neuen Schlammloch ab, wo Maramoja sich auf dem Boden herumrollte und Turkwel die Gelegenheit nutzte, dazu zu kommen und sich an Maramoja zu schuffeln.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.04.2019
Montag, 29. April 2019
Es war ein regnerischer Tag, und da alles nass und rutschig war, hatten es Murera, Sonje und Mwashoti mit ihren beschädigten Beinen schwer, mit den anderen mitzuhalten. Als es aufgehört hatte zu regnen, wollte niemand mehr im Schlammloch baden, da sich alle schon am Vormittag im Wald in den vielen kleinen Pfützen herumgewälzt hatten. Alamaya und Zongoloni rollten sich auf dem Boden herum und färbten sich dunkel ein. Bei der Mittagsfütterung kamen die beiden mit Lima Lima an und schnappten sich ihre Milchflaschen selbst. Als sie leer waren, ließen sie sie allerdings einfach wieder fallen, sodass die Keeper sie aufräumen mussten!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.04.2019
Montag, 29. April 2019
Den ganzen Tag über gab es leichte Regenschauer, und die Waisen bekamen ihre Milch an der Nordseite des Mazinga-Bergs, wo sie frisches weiches Gras futterten. Sie legten eine kurze Pause ein, um ein wenig zu spielen. Mbegu ging mit Ndotto, Tahri und Ngilai zu einem Graben, wo Ndotto ausgelassen von der Seite hinein rutschte; Mbegu zog sich lieber wieder zurück und rollte sich stattdessen auf dem flachen Boden herum. Ngilai kam auch wieder aus dem Graben heraus und forderte seinen Freund Murit zum Kräftemessen heraus. In der Nähe rangelten auch Tundani und Nelion miteinander – Nelion ging als Sieger hervor, aber Tundani wollte sich nicht so einfach geschlagen geben und kletterte Nelion noch auf den Rücken. Am Nachmittag besuchten die Waisen dann doch noch das Wasserloch und badeten ausführlich.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.04.2019
Montag, 29. April 2019
In der Nacht hatte es noch einmal ein wenig geregnet, und am Morgen war es feucht und der Ithumba-Berg lag im Nebel, als Ndiwa als erste aus den Gehegen kam. Beim Luzernenheufrühstück teilten sich die Waisen das Futter: Sana Sana mit Ndiwa, Siangiki mit Oltaiyoni, Olsekki mit Mteto, Pare mit Naseku und Karisa mit Galla. Rapa machte einen Abstecher zur Tränke und soff etwas Wasser, bevor er zu seinen Freunden zurückkam. Draußen im Busch kamen Garzi und Ndiwa an einem steilen Anstieg vorbei und kletterten um die Wette hinauf. Da Ndiwa kleiner und leichter ist als Garzi, gewann sie spielend. Malkia juckte es am Fuß, und sie suchte sich einen passenden Felsen zum kratzen. Bei der Mittagsfütterung kam sie dann an der Spitze der ersten Gruppe an. Es wurde langsam heiß, und so gingen ein paar der Waisen baden, nachdem sie ihre Milch getrunken hatten. Andere stellten sich lieber im Schatten der Bäume unter. Wenig später grasten sie dann direkt am Schlammloch los in südlicher Richtung. Ndiwa, Esampu und Rapa genehmigten sich eine ausführliche Kratzeinheit. Am Abend gab es noch einmal eine Abkühlung an einem neuen Schlammloch, bevor es nach Hause ging; Mundusi war der letzte, der – kurz nach Barsilinga – heraus kam.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.04.2019
Montag, 29. April 2019
Heute war ein sonniger und schöner Tag. Einige der Waisen grasten zufrieden, während andere fröhlich spielten. Tagwa, Sagala, Kuishi, Larro, Maktao und Mukkoka genossen das frische Grün der Büsche, und Mapia und Ambo rangelten verspielt miteinander. Jotto sah die beiden, und wollte auch mitspielen. Er forderte Ambo heraus, was allerdings Mapia gar nicht schmeckte, der daraufhin etwas ruppiger wurde. Jotto schnappte sich seinen Schwanz, und bevor Mapia irgendetwas tun konnte, hatte Jotto schon hinein gebissen! Mapia ließ ein lautes Trompeten los, und damit waren die Spiele beendet. Kurz darauf beschloss auch Musiara zu spielen und versuchte, Maktao zum mitmachen zu überreden. Dieser schien aber wenig interessiert, und er legte sich nur hin und ließ Musiara auf seinem Rücken herumkrabbeln. Diesmal war es Kiasa, die angerannt kam und Musiara in den Schwanz biss, sodass das Spiel abrupt zuende war.

