Samstag, 2. März 2019
Sattao war am Morgen zu Scherzen aufgelegt, und er rannte von seinem Stall aus direkt zu Maxwell, der an seinem Tor stand. Sattao berüsselte das Nashorn am Ohr, sodass Max aufschreckte und zurück sprang. Maktao wollte auch mitmachen, und als Maxwell zum Tor zurückkam, griff auch er nach einem seiner Ohren. Sattao fand das alles sehr lustig und trompetete los, was Maxwell endgültig auf die Palme brachte. Er rannte wild herum und verscheuchte die beiden frechen Elefanten.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 01.03.2019
Freitag, 1. März 2019
Die Elefanten waren am Morgen gut gelaunt, als sie herauskamen. Sie folgten Lima Lima hinaus in den Wald, bis die Jungs in ihre eigene Richtung aufbrachen. Mwashoti und Shukuru gingen am Ende der Herde, und Murera kollerte laut, um Mwashoti zu sich zu rufen. Auch Sonje kollerte ihm zu, und er konnte sich nicht so recht entscheiden, zu wem er nun gehen sollte. Also blieb er einfach zwischen seinen beiden Adoptivmamas stehen und genoss die Aufmerksamkeit von beiden Seiten!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.03.2019
Freitag, 1. März 2019
Am Mittag ging Nelion geradewegs zur Tränke, wo es noch frisches Wasser gab, nachdem schon viele wilde Elefantenherden das Wasserloch besucht hatten. Panda ging mitten ins Schlammloch zum baden, gefolgt von Mudanda und Tundani. Rorogoi gönnte sich ein ausführliches Staubbad, nachdem sie aus dem Matsch gekommen war, während Araba sich einen kleinen Baum zum kratzen aussuchte und die größeren ihren Artgenossen überließ. Naipoki rollte sich unterdessen genüsslich am Ufer des Schlammlochs herum.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.03.2019
Freitag, 1. März 2019
Auf dem Weg zu den Weidegründen verabschiedeten sich Barsilinga, Kithaka und Garzi von den Waisen, um spät am Abend wieder zurückzukommen; die drei sind jetzt schon große Jungs und wollen sich nicht mehr sagen lassen, wo es lang geht. Narok, Orwa und Bomani schlossen sich dagegen den Kleineren an, obwohl sie auch schon ziemlich unabhängig sind. Beim Mittagsschlammbad tauchte auch Yattas Herde auf, aber sie hielten sich nicht lange auf, sondern zogen bald weiter. Am Nachmittag ruhten sich Orwa, Bomani, Sapalan und Rapa zusammen unter einem Baum aus, und Orwa legte sich sogar hin. Orwa, Bomani und Narok begleiteten am Abend die Waisen auch zurück zu den Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.03.2019
Freitag, 1. März 2019
Tamiyoi, Ambo, Malima und Maisha stürzen sich morgens immer zuerst auf die Luzernenheupellets, anstatt sich Guten Morgen zu sagen, wie viele der anderen Waisen. Sie rennen eilig hinüber zum Lager und quetschen die Rüssel durch die Holzpfosten hindurch, um an die heruntergefallenen Pellets zu kommen. Es ist immer ein verrücktes Schauspiel, wenn sie sich gegenseitig drängeln und schubsen. Maisha mag das Gedrängel allerdings gar nicht, und so erwischt sie meist keines der ersten Pellets. Dann trompetet sie laut auf, sodass Tamiyoi, Ambo und Malima einen Schrecken bekommen und kurz aufgescheucht werden; in der kurzen Zeit kann dann Maisha sich soviele Pellets sichern wie sie schafft, bevor die anderen wieder zurück kommen!

