Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.02.2019

Dienstag, 5. Februar 2019
Auf dem Weg zum Schlammbad legten Enkikwe und Lemoyian die Keeper herein und schlichen sich mit Barsilinga, Garzi und Kithaka davon! Es dauerte fast zwei Stunden, bis sie sie wieder aufgespürt hatten und mit ihnen zu den anderen zurück gegangen waren.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.02.2019

Dienstag, 5. Februar 2019
Mutara, Sities, Kainuk, Suguta, Chaimu und Kilaguni verbrachten die Nacht vor den Stallungen und schlossen sich den Waisen an, als diese herauskamen. Kurz darauf kam auch Yatta und ihre Herde zum Luzernenheufrühstück. Wendi verursachte einige Unruhe, als sie Wiva nicht von dem Luzernenheuballen, den sie mit dem Rüssel hielt, fressen lassen wollte. Wiva bettelte ihre Mutter an, aber Wendi ließ sich nicht erweichen und schob ihre Kleine sogar weg, damit sie sie nicht weiter störte. Wiva gab auf und ging lieber mit Siku, Lulu und Yoyo spielen. Yatta und ihre Gruppe gingen dann in südlicher Richtung davon, während Mutara und ihre Kollegen die Waisen begleiteten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.02.2019

Dienstag, 5. Februar 2019
Es ist immer wieder spaßig zu sehen, was die Waisen so alles treiben, bevor sie am Morgen in den Wald aufbrechen. Heute kamen Ambo, Kiasa, Sattao, Malima und Tamiyoi aus ihren Gehegen gerannt und flitzten gleich zu dem Abteil, in dem die Luzernenheupellets aufbewahrt werden! Sie steckten ihre Rüssel durch die Holzpfosten und versuchten, so viele Pellets aufzusammeln wie möglich. Als die Keeper dazu kamen und sie davon abhalten wollten, rannten Kiasa, Ambo und Sattao erst einmal weg und taten so, als ob sie in den Wald gehen würden. In Wirklichkeit schlichen sie sich aber um den Stall, in dem Musiara, Luggard und Kiko schlafen herum, kamen durch den kleinen Durchgang daneben wieder zurück und versuchten es erneut! Es war nicht das erste Mal, dass sie sich so etwas ausgedacht hatten – die Keeper müssen die kleinen Frechdachse gut im Auge behalten!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.02.2019

Montag, 4. Februar 2019
Kuishi und Emoli können manchmal ganz schön hinterhältig sein. Jotto, der ein ruhiger und freundlicher Junge ist, stand heute bei der öffentlichen Besuchsstunde am Absperrband und knabberte zufrieden an ein paar grünen Zweigen, während er mit den Besuchern schäkerte. Kuishi stellte sich neben ihn, und nach einer Weile schubste sie ihn zur Seite. Als sie merkte, dass die Keeper es nicht mitbekommen hatten, ging sie am Absperrband entlang und machte sich einen Spaß daraus, die Leute anzustoßen. Diese fanden das Ganze lustig, denn sie war nicht allzu ruppig, aber die Keeper holten sie doch wieder zurück in die Mitte zum Schlammloch, bevor sie zu übermütig wurde. Sie wissen, dass sie leicht über die Stränge schlagen kann! Bei Emoli ist es ähnlich – auch er ist unberechenbar, und obwohl er ganz lieb schaut, kann er schnell sehr frech werden.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.02.2019

Sonntag, 3. Februar 2019
Am Morgen waren Lualeni mit Baby Lulu, Naserian, Chyulu, Olare, Kitirua und Naisula zu Besuch an den Stallungen. Naseku, Malkia und Sana Sana folgten Lulu und setzten alles daran, ein wenig mit ihr zu spielen. Naserian, ihr hauptamtliches Kindermädchen, passte allerdings gut auf, dass niemand an das kleine Baby heran kam. Malkia blieb aber geduldig und als Lulu ein paar Schritte zurück ging, ohne dass Naserian es mitbekam, war es soweit: sie konnte kurz mit ihr spielen und machte dann für Sana Sana und Mundusi Platz, die auch sehnsüchtig warteten. Nachdem sie Lulu Hallo gesagt hatten, sahen Mundusi und Sana Sana sehr glücklich aus. Nach etwa einer Stunde brach Lualeni mit ihrer Gruppe wieder auf. Zum Mittagsschlammbad kam Taita kam mit vier wilden Bullen, und am Abend tauchte auch noch Yatta mit ihrer Herde an der Auswilderungsstation auf.