Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.01.2019

Mittwoch, 30. Januar 2019
Tundani und Bada führten die Waisen am Morgen zur Südseite des Mazinga-Bergs, wo sie in der Nähe des KWS-Hauptquartiers zu grasen begannen. Ndotto, Ngilai, Ndii und Suswa machten sich gar nicht die Mühe, ihren Freunden hinterher zu gehen, sondern nahmen eine Abkürzung über die Felsen an den Stallungen. Als sie die anderen erreicht hatten, legte sich Ngilai auf den Boden und rollte sich voller Stolz herum. Die Waisen grasten in kleinen Gruppen: Mbegu und Murit blieben zusammen, genauso wie Ndotto, Lasayen und Ngilai. So ging es bis Mittag, und dann wurde am Baobab-Wasserloch gebadet. Nach dem Einstauben schlossen sie sich einer wilden Herde, die zum Saufen gekommen war, an. Mashariki begrüßte ihre wilden Artgenossen und hatte es dabei wohl insgeheim auf ein kleines Kalb abgesehen. Gleichzeitig umgarnten die wilden Elefanten allerdings die kleine Tahri, was die Sache sehr verkomplizierte. Ishaq-B wollte Tahri zurück holen, wurde aber von einer jungen Kuh herausgefordert und abgelenkt. Kihari, Ndii und Bada kamen ihr zu Hilfe, und gemeinsam schafften sie es, Tahri wieder zur Waisenherde zu bringen. Die vier brachten auch gleich das kleine Kalb mit, doch drei Teenager der wilden Herde verlangten ihre kleine Schwester zurück und verwickelten Panda, Nelion und Bada in Ringkämpfe. Die beiden Herden grasten dann noch etwa eine Stunde zusammen, bevor sie wieder ihrer eigenen Wege gingen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.01.2019

Mittwoch, 30. Januar 2019
Am Abend besuchten die Ex-Waisen Sunyei mit Baby Siku, Galana mit Gawa, Ishanga, Chyulu, Zurura und drei wilde Elefanten die Auswilderungsstation. Sie hielten sich fast zwei Stunden an den Stallungen auf, bevor sie wieder weiter zogen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 30.01.2019

Mittwoch, 30. Januar 2019
Am Morgen wurde es von Minute zu Minute heißer, und Dololo und Mukkoka verkrochen sich unter den Bäumen, während einige andere der Sonne trotzten und draußen grasten. Maktao und Maisha schlossen sich nach einer Weile dem kleinen Dololo an, und auch die größeren Mädchen Kuishi, Sagala und Tamiyoi stellten sich unter einen großen Baum. Kuishi zog ein paar Äste herunter, von denen sie alle futtern konnten, während sie im Schatten standen. Tagwa, Sattao und Larro hatten sich im Gebüsch breit gemacht, bekamen aber einen gehörigen Schrecken, als ein paar Impalas an ihnen vorbei sprangen. Larro suchte bei Mini-Leitkuh Tagwa Zuflucht, die wieder laut trompetete, um Larro zu beschützen. Das erregte die Aufmerksamkeit der anderen, die herbei gerannt kamen, um die Antilopen zu verscheuchen, die ihre Freunde so erschreckt hatten.