Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.01.2019

Freitag, 25. Januar 2019
Auf dem Weg zum Mittagsschlammbad schlossen sich heute Galana, Baby Gawa und zwei wilde Elefanten den Waisen an. Gawa spielte kurz mit den Waisen, bevor es ins Schlammloch ging. Kaum waren sie fertig mit Baden tauchten auch die Ex-Waisen Yatta mit Yetu und Yoyo, Kinna mit Kama, Ithumbah, Makena, Ishanga, Sunyei mit Siku, Vuria und Wendi mit Wiva auf. Kama und Yoyo spielten eine Weile mit Esampu, bis schließlich Yatta kollerte und so das Zeichen zum Aufbruch gab. Die beiden Babys machten sofort kehrt und rannten zu Yatta, ebenso wie der Rest der Ex-Waisen, und sie gingen wieder davon.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.01.2019

Freitag, 25. Januar 2019
Mit der Zeit wächst Kiasa ganz ordentlich, und damit wird sie auch frecher. Sie ist jetzt schon größer als ihre Altersgenossen, und ihre Spielkameraden nehmen sich vor ihr in Acht, da sie ganz schön ruppig werden kann. Sie spielt jetzt eher mit denen, die etwas älter als sie sind, wie Malima und Emoli. Bei der Fütterung um 9 Uhr hatte Malima es heute nicht leicht, ihre Milchflaschen gegen Kiasa zu verteidigen – obwohl sie die größere ist! Auch Dololo genoss die Milch in vollen Zügen; er schlürfte hingebungsvoll seine Flasche leer und hob dabei einen Vorderfuß. Als die Milch alle war, nuckelte er noch ein wenig weiter an der Flasche, und als sein Keeper sie ihm aus dem Mund nahm, bellte er laut – als wollte er sich beschweren, dass er noch nicht fertig war!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.01.2019

Donnerstag, 24. Januar 2019
Sonje und ihre Freunde folgten am Morgen Shukuru und Alamaya zu den Luzernenheupellets, wo sie bereits die Paviane vorfanden, die versuchten, die Leckereien zu stehlen! Sonje stellte sich ihnen tapfer entgegen, und als Ziwa mit Faraja und den Keepern dazu kam, schafften sie es, die Affen zu vertreiben; so konnten sie schließlich in Ruhe ihre Pellets genießen. Den Vormittag verbrachten die Waisen in den Umani-Hügeln, bevor sie zur Mittagsfütterung aufbrachen. Einige Büffel versperrten ihnen allerdings den Weg, und Murera kam mit Mwashoti zurück zu den Keepern. Mit ein wenig Hilfe ihrer menschlichen Familie schafften sie es, um die Büffel herum zu wandern, sodass sie ein wenig verspätet bei der Milchfütterung ankamen.