Montag, 14. Januar 2019
Mbegu und Ndotto gingen am Morgen zu den Weidegründen voran, und die Waisen verteilten sich, um so viel Grün zu fressen, wie es ging. Lasayen tat sich mit Tahri zusammen, während Tundani und Ndoria auf Erkundungstour gingen. Als Tundani nach einer Weile merkte, dass die beiden schon weit von den anderen weg waren, überredete er Ndoria umzukehren und sich wieder der Waisenherde anzuschließen. Nach der Mittagsfütterung waren die Waisen durstig und rannten zum Baobab-Wasserloch, um zu saufen. Ein großer wilder Bulle, der dort stand, erschreckte sich angesichts der vielen auf ihn zu rennenden kleinen Elefanten und zog sich eilig zurück. Suswa näherte sich ihm und versuchte, ihn zum Bleiben zu überreden, aber er ließ sich nicht davon abhalten, woanders zu grasen. Nach ihrem Schlammbad und einem Staubbad auf den roten Erdhaufen gingen auch die Waisen wieder grasen.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 14.01.2019
Montag, 14. Januar 2019
Mteto und Rapa grasen zusammen
Enkikwe in den Weidegründen
Eine wilde Elefantenkuh, die mit Mutaras Gruppe unterwegs war
Waisenblogs-Bilder Nursery, 14.01.2019
Montag, 14. Januar 2019
Mapia
Kiasa
Die Keeper bei ihren Schützlingen
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.01.2019
Montag, 14. Januar 2019
Emoli und Mapia sind zwei kleine Raufbolde geworden, die immer einmal wieder das neue kleine Waisenmädchen Larro ärgern. Heute Morgen graste das kleine Baby friedlich vor sich hin, als Emoli herbei kam und sie so heftig schubste, dass sie umfiel. Tagwa kam angerannt, um ihr zu Hilfe zu eilen, und Emoli, im Bewusstsein, dass er böse gewesen war, machte sich schnell davon. Er kam allerdings nicht weit, denn Ambo war zur Stelle, um ihm Manieren beizubringen – er piekste ihn mit den Stoßzähnen in den Rücken und verscheuchte ihn von der Gruppe, hinein ins Gebüsch. Auch Mapia hat es manchmal auf die kleine Larro abgesehen, und beim Schlammbad schubste er sie, sodass sie wieder hinfiel. Diesmal kamen Malima, Tamiyoi, Kiasa und die Keeper ihr zu Hilfe; Emoli und Mapia mögen zwar freche Jungs sein, aber es gibt immer noch etliche, die sich sehr um die Kleinen sorgen und sich um sie kümmern! Vor allem Kiasa versucht, so oft es geht, ihr Gesellschaft zu leisten. Am Abend war es Enkesha, Larros Nachbarin, die für sie sorgte, indem sie ihr eigenes Grünfutter zur Absperrung zwischen den Gehegen zog, damit Larro auch etwas davon haben konnte.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 13.01.2019
Sonntag, 13. Januar 2019
Faraja und Ziwa rangeln am Morgen
Faraja am Wasserloch bei der Lodge
Sonje tobt sich beim Staubbad aus

