Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.12.2018

Mittwoch, 26. Dezember 2018
Nach der Mittagsfütterung brachten Quanza und Alamaya die Waisen zum Wasserloch, um sich dort abzukühlen. Shukuru spielte sehr ausgelassen beim Baden und war heute aktiver als alle anderen. Nach dem Schlammbad ging sie zum Erdhaufen und staubte sich dort ein. Am Nachmittag gingen Ziwa und Ngasha in Richtung der Chyulu-Berge, wo sie auf einige wilde Elefanten trafen. Sie konnten aber nicht mit ihnen spielen, denn es waren große wilde Bullen – als Ngasha sich ihnen näherte, drohte ihm ein großer Bulle, sodass er gleich wieder kehrt machte und zurück rannte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.12.2018

Mittwoch, 26. Dezember 2018
Ein einzelner wilder Bulle inspizierte am Morgen die Wassertränken an der Auswilderungsstation. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass sie für die kommende Trockenzeit bereit waren, ging er wieder davon, gerade als die Waisen herauskamen. Mteto gab heute den Weg zu den Weidegründen vor, wo Naseku auf zwei Dikdiks traf. Die beiden kleinen Antilopen versetzten sie in helle Aufregung, und sie jagte und trompetete herum. Mundusi, Siangiki, Ukame und Oltaiyoni schlossen sich ihr an, und die Dikdiks beeilten sich, vor den herumstampfenden Elefanten davon zu rennen. Im Laufe des Vormittags schlossen sich wieder Narok, Bomani und Orwa den Waisen an, und Galla forderte Bomani zum Kräftemessen heraus. Namalok und Karisa schienen sich davon animieren zu lassen und rangelten ebenfalls miteinander. Sapalan, der in letzter Zeit wieder aktiver geworden ist, kratzte sich an ein paar Bäumen. Am Abend begleiteten Orwa, Bomani und Narok die Kleinen wieder zu den Stallungen zurück.