Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.10.2018

Donnerstag, 18. Oktober 2018
Die Waisen staubbadeten am Morgen, nachdem sie aus ihren Gehegen gekommen waren. Die Jungs waren sehr aktiv und kletterten auf ihren Freunden herum. Shukuru ließen sie zum Glück in Frieden, aber zu viert krabbelten sie auf Sonje, die am Boden lag und das alles sehr lustig fand. Murera, Mwashoti und Shukuru hielten sich lieber von den verspielten jungen Bullen fern. Lima Lima kümmerte sich um Alamaya, der von Faraja umgeschubst worden war. Auch Zongoloni wollte sehen, was los war. Das hatte Alamaya sich aber selbst zuzuschreiben, denn er war frech zu seinen älteren Kollegen gewesen. Manchmal ist er etwas leichtsinnig ihnen gegenüber, weil er gewohnt ist, dass Zongoloni und Quanza gutmütiger beim Spielen sind. Heute erteilte Faraja ihm allerdings eine Lektion!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.10.2018

Donnerstag, 18. Oktober 2018
Nachdem die Waisen mittags ihre Milch getrunken hatten, gingen sie zum Baobab-Wasserloch, wo eine riesige Büffelherde schon fast das ganze Wasserloch und die Tränke leer gesoffen hatte. Ndotto hielt an und schnüffelte nach den hunderten von Büffeln, die um das Wasserloch herum standen. Nelion und Bada fassten sich ein Herz und scheuchten die Büffel ein Stückchen weg, damit die Waisen auch noch etwas Wasser saufen konnten. Die Büffelherde stand in einigem Abstand herum und schaute den Elefanten zu, die sich dann aber zu beobachtet fühlten, um noch im Wasser zu planschen. Sie gingen machten sich schließlich wieder auf den Weg und grasten sich am Nachmittag zur Mzima-Mombasa Wasserpipeline voran.