Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.10.2018

Dienstag, 16. Oktober 2018
Früh am Morgen kamen wieder jede Menge Ex-Waisen zu Besuch und brachten auch wilde Elefanten mit. Die Babys Lulu, Kama, Gawa, Yoyo und Siku waren dabei, und Lulu und Kama sagten den Keepern Hallo, unter Aufsicht ihrer Kindermädchen. Auch Chemi Chemi kam mit Olares Gruppe; er scheint jetzt wieder deutlich besser sehen zu können. Mutaras Gruppe schloss sich den Waisen auf dem Heimweg an und begleitete sie zurück bis zu den Stallungen; Kanjoro stellte sich am Abend noch für ein Foto auf, mit einem Bein elegant auf dem Rand der Tränke abgestellt.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.10.2018

Dienstag, 16. Oktober 2018
Am Morgen waren die Waisen gelassen und grasten in aller Ruhe, ohne irgendwelches Spektakel zu machen. Als es aber weiter in den Wald hinein gehen sollte, merkte Sana Sana, dass keiner der kleinen Elefanten wie Merru, Dololo und Mukkoka dabei waren. Sie machte plötzlich kehrt und begann, trompetend in Richtung der Stallungen zurück zu rennen – sie wollte nicht ohne die Kleinen weiter gehen! Als die anderen sie sahen, folgten sie ihr, allen voran Ndiwa und Sagala. Sana Sana sah dann sehr viel zufriedener aus, als sie endlich Merru getroffen hatte, und sie begleitete sie langsam hinaus in den Wald. Sie futterten von den Büschen, an denen sie vorbei kamen, Kiasa und Enkesha eskortierten sie als Kindermädchen und Sana Sana kollerte glücklich.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.10.2018

Montag, 15. Oktober 2018
In der Nacht wurden die Waisen und Keeper von wilden Tieren auf Trab gehalten, allen voran laut quiekende Hyänen, die Mwashoti und Alamaya nicht schlafen ließen. Als die Keeper mit Taschenlampen aus ihrem Zelt kamen, waren die Waisen froh, denn sie wussten, dass das Licht die Hyänen verscheuchen würde und sie endlich in Ruhe schlafen konnten. Am Morgen wollten Zongoloni und Quanza zu den Quellen aufbrechen, aber sie waren abgelenkt von dem Geruch der Hyänen, die in der Nacht da gewesen waren. Sie hoben die Rüssel, witterten und warteten lieber auf die großen Mädchen. Mwashoti wollte nicht einmal Murera hinterher laufen, sondern wartete auf die Keeper, bei denen er sich sicher fühlte.