Sonntag, 7. Oktober 2018
Maktao setzte sich heute den größten Teil des Tages von Tamiyois Gruppe jüngerer Waisen ab und schloss sich lieber den älteren Mädchen an. Sana Sana, Ndiwa, Sagala und Tagwa waren sehr erfreut, dass er bei ihrem Ausflug mit von der Partie war.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.10.2018
Sonntag, 7. Oktober 2018
Giraffenjunge Kiko wartet normalerweise an den Stallungen, bevor er sich wieder den Elefantenwaisen anschließt, wenn sie nach der öffentlichen Besuchsstunde wieder in den Wald gehen. Heute war er allerdings ungeduldig und rannte los, um die Elefanten zu finden. Musiara sah ihn zuerst und jagte ihm gleich entgegen. Malkia, die Musiara sehr mag und nicht will, dass ihm etwas zustößt, kam ihm zu Hilfe, genauso wie Jotto, Sana Sana und Kuishi. Sie stampften mit den Füßen und scheuchten Kiko zurück, der schließlich aufgab und freiwillig an den Stallungen wartete, bis es an der Zeit war, wieder hinaus zu gehen.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 06.10.2018
Samstag, 6. Oktober 2018
Zongoloni klettert über die Wasserpipeline
Murera auf dem Fahrweg
Die Waisen draußen im Busch
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.10.2018
Samstag, 6. Oktober 2018
Beim Mittagsschlammbad gab es heute jede Menge Spiel und Spaß. Die Sonne brannte in den letzten Tagen unerbittlich, und es wird wohl bald die Regenzeit anfangen. Die Albino-Jungs Jasiri und Faraja müssen besonders gut aufpassen, dass sie sich gut einmatschen und einstauben, um sich vor der Sonne zu schützen. Jasiri ging heute zum Schlammloch voran, in dem sich die Waisen abkühlten. Shukuru war dann die erste beim Einstauben, wo Mwashoti und Lima Lima besonders spektakulär staubbadeten. Danach führte Faraja alle zurück in den Schatten unter die großen Bäume, wo sie sich ausruhten und in Ruhe grasten. Alamaya und Mwashoti schliefen sogar unter Sonjes und Mureras Bäuchen ein. Alamaya wachte später erschrocken auf, weil er dachte, die anderen wären schon aufgebrochen, aber er lag immer noch unter Sonje und konnte dort gar nicht so einfach aufstehen! Er beruhigte sich aber schnell, als er merkte, dass alle noch da waren. In den Chyulu-Bergen bekamen die Waisen Gesellschaft von ein paar wilden Elefanten, die mit ihren Babys in den Büschen grasten. Sie waren neugierig und wollten die Waisen kennenlernen, und die kleinen Babys spielten mit Zongoloni. Danach gingen sie wieder zu ihren Müttern, die sich nicht so recht näher trauten, weil sie die Keeper wittern konnten.
Waisenblogs-Bilder Voi, 06.10.2018
Samstag, 6. Oktober 2018
Lasayen klettert über die Felsen
Murit grast in der Nähe der Felsen
Ndotto kratzt sich

