Sonntag, 23. September 2018
Godoma trank ihre Milch am Morgen im Rekordtempo, um gleich zu den Luzernenheupellets überzugehen. Nguvu rannte erschrocken weg, als er sah, wie Ndoria hinter ihm angerannt kam. Vermutlich dachte er, dass Ndoria es auf seinen Schwanz abgesehen hatte, aber sie beeilte sich nur, um ihren Freunden zum Ergänzungsfutter zu folgen.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 23.09.2018
Sonntag, 23. September 2018
Ein wilder Bulle hat Namalok auf dem Kieker
Maramoja geht baden
Rapa staubt sich ein
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.09.2018
Sonntag, 23. September 2018
Von den 15 wilden Elefanten, die am Morgen an der Tränke waren, schlossen sich zwei den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Eine junge Kuh kam auf den Geschmack, nachdem sie die Pellets gekostet hatte, und schnappte sich gierig soviele davon, wie sie konnte. Dabei stieß sie auch noch zwei der Waisen um, sodass die Keeper sie verscheuchen mussten. Der andere, ein junger Bulle, war friedlicher und teilte sich das Futter brav mit den Waisen. Kauro, der sehr gern mit Kamok spielt, schüttelte zur Begrüßung Rüssel mit ihr, bevor es hinaus in den Busch ging. Mittags beim Schlammloch wälzten sich alle im Matsch – außer Kauro, der das Wasser nicht leiden kann. Zwölf wilde Bullen kamen zu Besuch, von denen einer es auf Namalok abgesehen hatte. Wieder mussten die Keeper eingreifen und ihn mit lautem Geschrei weg scheuchen, damit Namalok aus dem Schlammloch kommen und sich in Sicherheit bringen konnte. Die anderen Waisen kamen lieber auch heraus und spielten noch ein wenig im kleineren Matschloch, bevor sie zum Staubbad übergingen und danach wieder zum Grasen zurückkehrten.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 23.09.2018
Sonntag, 23. September 2018
Merru folgt seinen Freunden
Malkia geht wieder grasen und lässt Dololo schlafen
Sana Sana grast in der Nähe von Dololo
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.09.2018
Sonntag, 23. September 2018
In den letzten Tagen konnten die Waisen immer nach der öffentlichen Besuchsstunde etwas Zeit mit den Neulingen Merru und Dololo und auch Luggard verbringen, bevor sie wieder in den Wald gehen. Als es heute soweit war, schlief Dololo gerade. Er schläft manchmal nachts nicht gut und ist dann am Tag müde, sodass er sich häufiger zu einem Mittagsschlaf hinlegt. Um Dololo nicht zu wecken, ging Tamiyois Gruppe gleich wieder grasen, aber die älteren Waisen waren etwas neugieriger. Ndiwa, Sana Sana, Sagala, Malkia und Tagwa kamen, um nach den drei Kleinen zu schauen, und Tagwa, Ndiwa und Sagala gingen gleich mit Tamiyois Gruppe mit. Malkia und Sana Sana blieben aber noch eine Weile. Malkia ging zu dem schlummernden Dololo und versuchte, ihn zu wecken, indem sie ihn sanft mit dem Fuß anstieß. Sana Sana fand das allerdings gar nicht gut, und sie versuchte, Malkia davon abzuhalten. Schließlich scheuchte sie sie sogar weg von dem schlafenden Baby, und nachdem Malkia verschwunden war, legte sie sich neben ihn, umrüsselte ihn und tätschelte ihn vorsichtig mit dem Rüssel, während er weiterschlief.

