Donnerstag, 23. August 2018
Faraja und Ziwa beim Ringkampf
Zongoloni hat sich eingestaubt
Die Waisen grasen im Wald
Donnerstag, 23. August 2018
Faraja und Ziwa beim Ringkampf
Zongoloni hat sich eingestaubt
Die Waisen grasen im Wald
Donnerstag, 23. August 2018
Nelion und Tundani beim Kräftemessen
Kihari und Araba
Bada beeilt sich, die anderen einzuholen
Donnerstag, 23. August 2018
Nachdem die Waisen am Morgen ihre Milch und Luzernenheupellets genossen hatten, verwickelte Mashariki Mbegu in einen schönen Ringkampf. Lentili, Arruba und Suswa nutzten die Gelegenheit und führten die anderen zu den Weidegründen an. Heute wurde an der Nordseite des Bergs gegrast, und weil es kalt und bewölkt war, kamen die Waisen gar nicht erst zum Wasserloch. Als es am Abend nach Hause gehen sollte, kam Mudanda, die ganz oben auf dem Berg graste, herunter geeilt und brachte dabei einige Steine ins Rollen. Ihre Freunde erschraken und rannten schreiend bergab. Bada, der ein wenig abseits gegrast hatte, blieb zurück und musste sich beeilen, um hinterher zu kommen. Araba hielt an, um auf ihn zu warten, und auch Kihari blieb geduldig stehen, bis Bada sie eingeholt hatte.
Donnerstag, 23. August 2018
Pare kratzt sich
Oltaiyoni mit aufgestellten Ohren
Siangiki und Enkikwe am Wasserloch
Donnerstag, 23. August 2018
Turkwel wurde am Morgen wieder behandelt und ging dann den anderen hinterher. Am Vormittag grasten alle konzentiert; Pare kratzte sich an einem Baum, und Oltaiyoni futterte mit aufgestellten Ohren. Beim Mittagsschlammbad war es recht kalt, und niemand wollte baden gehen. Nur ein wilder Bulle traute sich ins Wasser. Die wilden Bullen an der Tränke plauderten mit Enkikwe, Siangiki und Olsekki, und nach einer Weile folgten die Babys Maramoja zurück in den Busch. Dann wurde es wärmer, und die Waisen löschten ihren Durst am Wasserloch am Rand des Weges nach Tiva. Enkikwe und Siangiki spielten sogar noch ein wenig im Wasser. An den Stallungen kam Olares Herde zu Besuch, und auch Chemi Chemi tauchte auf. Er war immer noch ungeduldig und unwirsch, aber immerhin schafften es die Keeper, ihn mit grüner Tonerde und entzündungshemmendem Spray zu behandeln. Makireti, Kilabasi und Murka schickten ihn allerdings weg, weil er ihnen zu unruhig war. Er sieht kräftig und energiegeladen aus, und seine Wunden heilen gut, aber scheinbar hat er Probleme, mit dem linken Auge zu sehen.