Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.07.2018

Dienstag, 31. Juli 2018
Die Waisen kamen gutgelaunt aus den Gehegen zu Milch und Ergänzungsfutter. Panda und Tahri legten sich Seite an Seite und berüsselten sich liebevoll. Bada war wohl eifersüchtig und zog Tahri am Schwanz, um sie zum Aufstehen zu bewegen. Tahri schrie laut auf, sodass Ndii angerannt kam und ihren Liebling beruhigte. Am Nachmittag besuchten die Waisen das Baobab-Wasserloch und grasten danach bei einer wilden Elefantenherde. Einer der wilden Jungs forderte Panda zum Ringkampf heraus. Er war höchst motiviert und kletterte danach auch noch auf Kihari und Rorogoi herum. Mbegu gefiel die ganze Sache gar nicht, und sie manövrierte ihre Kollegen ein Stück von der wilden Herde weg und näher zu den Keepern. Nach zwei Stunden trennten sich die Wege der beiden Herden, und die Waisen grasten sich langsam zu den Stallungen zurück.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.07.2018

Dienstag, 31. Juli 2018
Am Morgen tauchte Yattas Herde auf, nachdem sie fast eine Woche nicht mehr gesehen worden war, und schloss sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Kamok und Sapalan gingen in Laragais Gehege und fanden dort noch ein paar übriggebliebene Zweige. Naseku, die sehr gern mit den kleinen Babys spielt, verbrachte etwas Zeit mit dem kleinen Yoyo, der sie zum Ringkampf herausforderte. Die kleine Siku belastet ihr Hinterbein, das sie sich vor einer Woche verstaucht hatte, wieder – es scheint also wieder zu heilen. Garzi spielte ein wenig mit Makena, bevor die Ex-Waisen sich verabschiedeten. Draußen im Busch plauderte Namalok kurz mit Kamok und ging dann mit Pare grasen. Zur Schlammbadzeit war es kühl, und nur Olsekki nahm ein Bad im Wasserloch. Am Nachmittag forderte Karisa Galla zum Kräftemessen heraus, das Wanjala und Tusuja auf die Idee brachte, ebenfalls mit einem Ringkampf anzufangen. Sie rangelten, bis Olsekki dazwischenging und die beiden Jungs aus dem Weg schob.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 31.07.2018

Dienstag, 31. Juli 2018
Weil Kiasa bei der Milchfütterung immer so unausstehlich ist, wird sie meistens bis ganz zuletzt zurückgehalten, damit sie die anderen nicht beim Trinken stört. Sie scheint das zu wissen, aber ab und zu versucht sie, sich als erste zur Milch zu schleichen. Am Abend trinken die Waisen ihre Milch allein in ihren Gehegen, sodass es dann keine Streitereien gibt – dann darf sie zusammen mit Enkesha als erste nach Hause laufen.