R.E.A.e.V. hilft den Wüstenelefanten

Nach einem Hilfeaufruf von Dr. Iain Douglas-Hamilton ( Save the elephants ) an unseren Verein spendeten wir spontan die noch benötigten Gelder zur Umsetzung eines einzigartigen Projektes zur Rettung der letzten Wüstenelefanten in Westafrika. Für solche Aktionen hält REA immer einen „Notgroschen“ bereit – und wir hoffen nun auf Ihre Hilfe unsere Kasse wieder etwas aufzustocken.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht:

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SCHLIMMSTE DÜRRE SEIT 26 JAHREN BEDROHT DIE LETZTEN WÜSTENELEFANTEN IN WESTAFRIKA

Die Zukunft einer Herde seltener Wüstenelefanten in Mali wird von einer der schlimmsten Dürren seit Menschengedenken bedroht. Der Wasserstand war am Ende dieser Trockenzeit (Ende Mai) auf dem niedrigsten Niveau seit einem viertel Jahrhundert und bedroht das sonst so friedliche Zusammenleben zwischen Elefanten und den einheimischen Viehhirten. Die 350 bis 450 Elefanten in Gourma gehören zur letzten Herde, die soweit nördlich in Afrika, hier in der Sahelzone am Rande der Sahara, zu Hause ist. Sie haben sich den harten klimatischen Bedingungen angepasst, in dem sie sehr lange Strecken auf der Suche nach Futter und Wasser zurücklegen und allein vom kargen Angebot dieses Ökosystems überleben können.

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Kleine Eli-Waisen ganz gross in BRIGITTE

In jeder Ausgabe der Frauenzeitschrift BRIGITTE gibt es eine Seite “Die kleine Brigitte“ – mit einem Bilderrätsel für die Jüngsten. Für eine Mai-Ausgabe (BRIGITTE 11/2009) hatte die Illustratorin Lola Renn die Idee, den Elefantenwaisen-Kindergarten in Nairobi vorzustellen.-  Hier kommt die wunderbare Zeichnung mit dem eingebauten Rätsel. Mit freundlicher Genehmigung von Lola Renn und der Redaktion BRIGITTE. Vielen Dank dafür!

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Kudup´s Rettung

Der 13. Mai 2009 war sowohl ein trauriger als auch ein guter Tag für die Elefanten aus der Gegend um die Mathews-Gebirgskette, die vom Milgis Trust und seinen Scouts überwacht wird. Traurig, weil schon wieder ein Elefantenbaby in eines der Wasserlöcher gefallen war. Dieses Mal an einem Ort namens Kudup entlang des ausgetrockneten Milgis-Flussbettes. Die gute Nachricht an diesem Tag war ein riesiger Regenguss, nachdem eine lange und harte Trockenzeit schon so vielen jungen Elefanten das Leben gekostet hat. Man hat die leblosen Körper zahlreicher Säuglinge und auch älterer Kälbchen gefunden, die das Wasser in den Löchern nicht erreichen konnten, weil der Pegel zu niedrig war, oder weil sie ihre Mütter an Wilderer verloren hatten, und die dann jämmerlich an Hitze und Durst zugrunde gingen.

Kudup and Nchan

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