Einladung zum Vortrag von Birgit Hampl am 3.2.2015 um 20 Uhr

Reise zu den Elefanten Afrikas

Vom Opfer zum Frechdachs

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Die Giganten der Savanne – majestätisch, ruhig und familienorientiert – so erleben wir sie auf Safaris. Aber wer weiß schon, daß es sie womöglich bald nicht mehr gibt? Ein Plädoyer für diese wunderbaren Tiere – und eine Vorstellung nicht nur der Elefanten selbst, sondern auch, wie man sie erfolgreich schützen kann.

 

 

Vortrag von Birgit Hampl am Di, 3.2.2015 um 20 Uhr

 

 

Vortragssaal im Staatlichen Museum für Völkerkunde, Zweigstelle Oettingen

Residenzschloss Oettingen

Schloßstraße 1

86732 Oettingen i. Bay.

 

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Frohe Weihnachten

Liebe Elefantenfreundinnen, liebe Elefantenfreunde

Der Vorstand des Vereins „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ wünscht Ihnen ruhige Weihnachtstage

und möchte sich ganz herzlich für Ihre Spenden bedanken.

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Bleiben Sie den Elefanten treu und denken immer an unser Motto:

NUR ELEFANTEN DÜRFEN ELFENBEIN TRAGEN!

REA informiert in der Zoologische Staatssammlung in München

Zoologische Staatssammlung München

– REA-Stand am Tag der Offenen Tür –

15. November 2014

 

 

Die Zoologische Staatssammlung in München (ZSM) zählt zu den bedeutendsten naturkundlichen Archiven. Sie ist eine der weltweit größten Forschungssammlungen, und nur einmal im Jahr am Tag der Offenen Tür stehen alle Magazine der Öffentlichkeit zu Besichtigung offen, was regelmäßig über 3.000 Besucher ins Haus lockt.

 

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Südafrika, Krüger Nationalpark: Interessante Forschungen!

Es wird kein weiteres Culling der Elefanten im Krüger NP mehr geben. (Culling ist das Erschießen von Elefanten wegen „zu großer“ Populationen.) Der Grund ist, daß neue, „natürliche“ Methoden, die Elefantenzahlen zu regulieren, die Vermehrungsrate auf nur 2 % (anstelle von früher 6,5 %) verringert haben. Man ist jetzt soweit, einzusehen, daß es nicht darum geht, die Populationszahlen zu kontrollieren, sondern die natürlichen Prozesse Einfluß nehmen zu lassen, unter Berücksichtigung z.B. wo Elefanten Zeit verbringen und was sie tun, wenn sie an bestimmten Plätzen sind. Culling hat nicht funktioniert, um die Auswirkung von Elefanten auf bestimmte Gegenden (gemeint sind Landschafts-/Baumzerstörungen) zu regeln. Die neue Methode, natürliche Prozesse zu imitieren, scheint viel besser zu funktionieren. Diese natürliche Methode besteht hauptsächlich darin, den Elefanten nur limitierten Zugang zu Wasserlöchern zu gewähren. (Dazu muß man sagen, daß in Südafrika die Nationalparks alle umzäunt sind, so daß die Elefanten nicht migrieren können und deshalb der Mensch eingreifen muß, indem er z.B. in Dürrezeiten Wasser künstlich zugibt. Weitere Info zum Thema „Zuviele Elefanten im südlichen Afrika?“ unter http://graueriesen.jimdo.com/elefanten-elephants/zuviele-elefanten-im-südlichen-afrika/)

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