China plündert Simbabwes Elefantenbabys

China plündert Simbabwes Elefantenbabys

 

SIMBABWE: – Naturschützer haben eine Kampagne gestartet, um die Ausfuhr von Elefantenbabys nach China, die anscheinend im Hwange Nationalpark gefangen wurden, zu stoppen.

 

Die Petition der Naturschützer, unter Leitung von Johnny Rodrigues, dem Direktor der „Zimbabwe Conservations Taskforce“, hatten seit gestern mehr als 10.000 Menschen unterzeichnet, sie wollen jedoch mehr als eine Million Unterschriften erreichen.

 

Internationalen Medienberichten zufolge befinden sich mehr als 30 wilde Elefantenbabys in Bomas im Hwange Nationalpark bis die Genehmigung für den Transport über Land nach Maputo und die Verschiffung nach China vorliegt.

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Die einheimische Korruption tötet Afrikas Nashörner und Elefanten

Die einheimische Korruption tötet Afrikas Nashörner und Elefanten

Foto: Das Bild, das am 24. Juni 2014 zur Verfügung gestellt wurde, zeigt eine am 19. Juni 2014 grasende Elefantenherde im Kasigau Wildtier-Wanderkorridor zwischen Tsavo Ost und Tsavo West, der durch das Projekt – Wildlife Works – geschützt wird, Kenia, 19. Juni 2014. EPA/DANIEL IRUNGU

 

Die Wilderei und der Wildtierhandel haben in ganz Afrika das Niveau einer Pandemie erreicht, eine steigende Anzahl von Arten ist noch während unseren Lebzeiten vom Aussterben bedroht.- 

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Obwohl diese Krise – chronisch verursacht durch den Mangel an nachhaltigen wirtschaftlichen Alternativen und der wachsenden Nachfrage nach Wildtier-Produkten wie Elfenbein und das Horn von Nashörnern – sehr komplex ist, wird diese Multi-Milliarden-Dollar-Industrie in mehreren Afrikanischen Ländern durch Bestechung und Korruption auf allen Regierungsebenen vorangetrieben.

Auch eine nur oberflächliche Zusammenfassung der negativen Auswirkungen dieser Entwicklung liest sich sehr deprimierend:

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Die Waisen im Oktober

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Oktober 2014

 

Vier neue Elefantenwaisen sind im Oktober bei uns eingezogen, von denen zwei ihre Familien durch Wilderer verloren haben und die anderen beiden in Nordkenia in ein Wasserloch gefallen sind. Der erste Neuankömmling war Wass aus Milgis in Nordkenia. Er kam am 14. Oktober an, und die Keeper wurden bei seiner Rettung von der Kenianischen Wildtierbehörde (KWS) gebeten, auch zwei kleine Straußenbabys mit aufzunehmen, die später Pea (Erbse) und Pod (Schote) genannt wurden. Das ungwöhnliche Gespann traf am späten Nachmittag in der Nursery ein, und Wass ging es anfangs gar nicht gut. Er mußte erst einmal an den Tropf gehangen werden. Am 16. Oktober kam das zweite Elefantenbaby, ein zehn bis elf Monate alter Jungbullebulle von Mt. Kenya. Seine Mutter war eine Woche zuvor tot und ohne ihre Stoßzähne aufgefunden worden. Er wurde Sirimon genannt und hat sich sehr schnell eingelebt.

 

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Die Waisen im September

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: September 2014

 

Vier neue Waisen haben wir in diesem Monat in der Nursery aufgenommen. Die gute Nachricht ist, daß sie ihre Familien nicht durch Wilderer verloren haben. Das erste Baby kam am 3. September bei uns an. Seine Mutter hatte ein gebrochenens Hinterbein und niemand kann sich erklären, wie sie sich diese Verletzung zugezogen haben könnte. Der Tierarzt der Kenianischen Wildtierbehörde (KWS) mußte sie schweren Herzens einschläfern und das ca. einjährige Kälbchen muß jetzt mit der Flasche aufgezogen werden. Wir haben ihn nach seinem Fundort in der Masai Mara, Olsekki, genannt.

 

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